Akando

Geburtsdatum: 31.03.2019
Geschlecht: männlich
Rasse: Maremmano-Mischling
Schulterhöhe: ca 60 cm,  25 kg
Endgröße:  
Gechipt / Geimpft: 
Kastriert:
Mittelmeercheck (MMC): nach Einreise
Ergebnis MMC:   
Handicap / Behinderung: nein
Krankheiten: keine bekannt
Notfall nein
Aufenthaltsort: Sardinien
  Meine Transportgebühr wurde gespendet
Akando sucht:   
eigene Familie:
Paten: 
Akando verträgt sich mit:  
Rüden: ja, kastrierte Hündinnen:
Katzen: Kindern:
Voraussetzungen / Optionen:  
Welpen- bzw Hundeschule:
ländliche Lage / Grundstück:    gut eingezäunt
Wohnung / Reihenhaus:   
Ersthund erwünscht:  gerne
kann allein bleiben:  muss geübt werden

Sonstiges:

Haltungsbedingungen

 

 

 


Mein Sparbuch:

Heike F. 100.-


Update September 2021

Tragischerweise bedeutet diese Aktualisierung, dass sich immer noch nichts für unseren Akando getan hat. Wir verstehen es nicht: Seit gut 2 Jahren wartet der hübsche Maremma-Mischling bereits auf HOPE, dass seine künftige Familie anruft!

Ein brütend heißer Sommer mehr, in dem er voller Hoffnung auf seine Menschen wartete – vergeblich. Bald wird ein nasskalter Winter folgen, der sein Leben ohne richtiges Dach über dem Kopf und ein warmes Körbchen noch trauriger macht. HOPE ist für kurzfristige Aufenthalte gedacht, nicht für Jahre! Es darf nicht sein, dass ein so junger Hund sein Leben vergeudet. Akando braucht dringend eine Zukunft. Er würde sich über ein nettes Hundemädchen, das ihn in unsere Welt einführt, sehr freuen!

Update Juli 2021

Akando ist nun seit Frühsommer 2019 auf HOPE – wie lange muss unser Hübscher noch auf seinen Anruf warten? Er hat seine 3 Geschwister in den Shuttlebus steigen sehen und mittlerweile auch jede seiner Teilzeitfreundinnen, zu denen er in unserer Auffangstation eine Beziehung aufgebaut hatte. Immer wenn er sich mit einer Dame gut versteht, mit ihr im Freilauf tobt und spielt, reist sie irgendwann ab. Im Juli wird das wieder passieren! Akando bleibt jedes Mal traurig zurück und erleidet einen Verlust. Wir können nicht glauben, dass es in Deutschland kein passendes Zuhause für unseren Jungspunt gibt?! Wo seid Ihr? Eine freundliche, nicht dominante oder ängstliche Ersthündin als Sozialarbeiterin für Akando wäre das I-Tüpfelchen in seinem Traumzuhause. Eine Busfahrkarte hat er auch schon im gepackten Koffer. Jetzt fehlen tatsächlich nur noch SIE!


Update Dezember 2020

Unser Akando hat zuerst seine beiden Schwestern Aiyana und Avani in den Shuttlebus einsteigen und abreisen sehen. Die zauberhaften Mädchen leben glücklich in ihren Familien. Nun ist im Dezember auch sein Bruder Amarok nach Deutschland zu seiner Pflegefamilie gefahren. Das einstige (Glücks)Kleeblatt hat sich aufgelöst und unser Akando blieb als letzter zurück…

 

Nun wird es aber höchste Zeit, dass auch er endlich sein Quäntchen Glück findet, oder?! Der agile und bewegungsfreudige Junghund ist zurzeit noch etwas unsicher und manchmal auch etwas „bollerig“, wenn es um den Umgang mit Artgenossen geht. Man muss ja auch nicht jeden mögen. Aber eine souveräne, weder ängstliche noch dominante Hundefreundin an seiner Seite würde Akando ganz bestimmt gefallen. Hunde schauen gerne ab und eine 4beinige Sozialarbeiterin wäre eine sehr gute Orientierungshilfe. Er ist ja noch Azubi und muss alles über unser Leben hier erst erlernen. Im Kopf ist er zum Teil noch Welpe, während sein Körper der eines flapsigen Teenagers ist. Nicht so einfach, das Erwachsen werden ;-)

 

Akando hat uns verraten, dass er unbedingt beim nächsten Shuttlebus im Juni mit von der Partie sein möchte und sich ein Zuhause, zumindest aber eine Pflegestelle wünscht. Wer erfüllt unserem Hübschen seinen Herzenswunsch?


Unser Kleeblatt: Akando, Amarok, Aiyana und Avani

Kastrieren kostet ….und zudem glauben die Schäfer, eine kastrierte Hündin sei nicht standorttreu. Das stimmt zwar nicht, jedoch werden aufgrund dieses hartnäckigen Irrglaubens die daraus resultierenden ungewollten Welpen getötet. Oder ausgesetzt und einfach sich selbst überlassen.

 

Die Folge: Qualvolles Verhungern oder Verdursten. Einige Hunde fallen den Hundefängern in die Hände und landen in den Canili.

So auch unsere vier Maremma Mischlinge:

Zwei Rüden: Akando, Amarok, und ihren Schwestern Aiyana und Avani

 

Sie sind eingefangen worden als sie noch klein waren und dann schlossen sich die Canile Türen hinter ihnen. Die Canili sind voll Herdenschutzhunde und sehr selten schafft es ein erwachsener HSH von dort noch in eine Familie.

Wir haben die vier Maremma übernommen aus einem Canile, um ihnen die Chance auf ein tolles Zuhause zu ermöglichen.

Wir werden berichten, wenn wir mehr zu den eigentlichen Charakteren sagen können. Derzeit genießen alle vier die Weite von Hope und toben ausgelassen auf den Wiesen. Sie sind menschenbezogen und freundlich, nicht ängstlich.

Unsere Haltungsbedingungen sind rassetypisch ausgerichtet, damit die heranwachsenden Welpen auch als erwachsener Hund ihren Charakter durchaus ausleben können.

Nachfolgend die Auflistung der Adoptionsvoraussetzungen für Sie:

  • Bitte keine Etagenwohnung - auch nicht im Erdgeschoß, eines Mehrfamilienhauses!
  • Hundeerfahrene Menschen

  • Menschen, die Vertrauen gegen Vertrauen setzen, um eine intensive Bindung mit dem Herdenschutzhund eingehen zu können.

  • Menschen, die in ihrer Kommunikation mit dem Hund klar, eindeutig, aber auch liebevoll konsequent, sind.
  • Sie sollten keinen Kadavergehorsam erwarten, sondern einen Hund, der sehr selbstständig denkt und handelt.

  • Ein möglichst freistehendes Haus mit großzügigem Gartengrundstück, sicher und hoch (1,50 m - 1,60 m) eingezäunt.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme, sofern Sie die vorgenannten Vermittlungsvoraussetzungen erfüllen. Gerne berate ich Sie auch zu der Rasse. Ich selbst habe seit 30 Jahren Herdenschutzhunde in meiner Familie!


Ansprechpartnerin für die Vermittlung:
Karin Loebnitz
Mobil:  0177/ 7003377
E-Mail k.loebnitz@saving-dogs.de

Sofern „unbekannt“ angegeben ist, kann saving-dogs leider keine näheren Angaben zu Kinderfreundlichkeit und Katzenverträglichkeit machen. Krankheiten  geben wir grundsätzlich an, sofern sie uns bekannt sind. Bisher unerkannte Krankheiten können wir nicht ausschließen.