Berta

Geburtsdatum: 29.01.2012
Geschlecht: weiblich
Rasse: Mischling
Schulterhöhe: ca 55 cm, 20 kg
Endgröße: ausgewachsen
Gechipt / Geimpft: 
Kastriert:
Mittelmeercheck (MMC): nach Einreise
Ergebnis MMC:   
Handicap / Behinderung: nein
Krankheiten: keine bekannt
Notfall nein
Aufenthaltsort:

Sardinien

Meine Transportgebühr wurde gespendet durch Jutta K.

Spendenbarometer Berta:

Annette D. 100.-€


Berta sucht:   
eigene Familie:
Paten:   
Berta verträgt sich mit:  
Rüden: Hündinnen:
Katzen: unbekannt Kindern:  unbekannt
Voraussetzungen / Optionen:  
Welpen- bzw Hundeschule:  
ländliche Lage / Grundstück:  Garten ist Voraussetzung
Wohnung / Reihenhaus:   
Ersthund erwünscht: denkbar
kann allein bleiben:  unbekannt
Sonstiges:
 

Update Nov. 21:

Unsere Bella Berta ist inzwischen auf HOPE eingetroffen. Ihre Reisevorbereitungen wie Impfen etc konnten dort schon erledigt werden.

Ein erster Schritt ins Glück, in ein neues Leben.

Wir wünschen uns dass sie im Dezember in den Shuttle Bus steigen darf und geradewegs zu ihrer Familie fährt. ❤️🍀❤️🍀❤️

Berta - Bella Berta …

Man sollte ihren Namen mit diesem Zusatz versehen. Obwohl sie nur das Tierheim kennt ,hat sie sich eine großartige Ausstrahlung und Schönheit bewahrt.

Als sie noch sehr klein war, wurde sie zu lebenslanger Haft verurteilt. Sie wurde geboren um ihr Leben in einem Canile (Tierheim) zu verbringen. Sie hatte keine Fürsorge und keine Liebe. Niemand der sie streichelte oder ihr ein gutes Wort gönnte. Sie durfte nicht über eine Wiese toben oder in einer Pfütze planschen. Sie kennt keine Leckerlies oder weiche Hundebetten. Ein Leben am Minimum in einer vergitterten Welt.

 

Im Januar wird sie ihren 10. Geburtstag dort haben… Unser Ziel: sie soll diesen in ihrer eigenen Familie

verbringen und nicht mehr in einem Tierheim.

An dieser Stelle könnte man denken: „Macht das überhaupt noch Sinn? Lässt man sie nicht besser da ? Kann sie klar kommen in Freiheit nach all der Zeit ???

Wenn solche Zweifel uns beschäftigen würden, dann dürften wir niemals ein Tierheim betreten und dort tierschutzaktiv werden.

 

Unsere Erfahrung zeigt uns immer wieder, dass Hunde durchaus mit einer veränderten Lebenssituation zurechtkommen. Natürlich ist ein junger Hund vielleicht unbedarfter und lernt vielleicht etwas schneller… und so gesehen ist es möglicherweise für die Adoptanten einfacher…

Einem älteren Tier sein Leben zurück zugeben…ihm zu zeigen was Leben bedeutet und zu erleben, wie es schrittweise aufblüht, wird eine tiefe Spur in Ihrem Herzen hinterlassen.

 

Sie brauchen dafür Geduld und kein übermäßiges Mitleid, denn Sie müssen diesen Hund manchmal auch mit Dingen konfrontieren, die er lieber vermeiden möchte. Ziemlich sicher möchte er im Anfang kein Halsband oder an der Leine laufen oder er will nicht an einer Mülltonne vorbei …. dann sind Sie als „Führungskraft“ im Spiel.

 

Bella Berta hat wirklich noch nicht viel erlebt und sie wird viel zu lernen haben. Sehr schön wäre es, wenn ein souveräner Ersthund im neuen zuhause wäre. Es lernt sich schneller, wenn Hund bei einem anderen Hund abgucken kann. Ein gut eingezäunter Garten ist Pflicht. Wir sehen sie deshalb auch nicht in einer Etagenwohnung oder in einem städtischen Wohnbereich. Stubenreinheit lernt sich blitzschnell, wenn die Möglichkeit besteht den Hund auch mal schnell in den eingezäunten Garten zu lassen.

Wenn Bertas graues Schnäuzchen und ihr fragender Blick auch Sie verzaubert hat, rufen Sie mich gerne an!


Ansprechpartnerin für diese Vermittlung von Berta:

Claudia Hölling
Tel.: 02864/ 885369
Mobil: 0174 /1903713
E-Mail: c.hoelling@saving-dogs.de

 

Die Informationen stammen von unseren in den jeweiligen Einrichtungen ansässigen Kolleginnen und Kollegen und Tierärzten.
In regelmäßigen Abständen besuchen unsere Vermittler die Schützlinge vor Ort.
Eine umfassende Beurteilung ist oftmals aufgrund der schwierigen Lebensumstände in den Tierheimen nicht möglich. Sofern „unbekannt“ angegeben ist, kann saving-dogs leider keine näheren Angaben zu Kinderfreundlichkeit und Katzenverträglichkeit machen. Krankheiten geben wir grundsätzlich an, sofern sie uns bekannt sind. Bisher unerkannte Krankheiten können wir nicht ausschließen.