Lupo

Geburtsdatum: 01.03.2010
Geschlecht: männlich
Rasse: Schäferhund-Mischling
Schulterhöhe: ca. 60 cm, 25 kg
Endgröße:  ausgewachsen
Gechipt / Geimpft: 
Kastriert:  
Mittelmeercheck (MMC): nach Einreise
Ergebnis MMC:   auf Sardinien positiv auf Leishmaniose und Herzfilarien getestet
Handicap/ Behinderung: X
Krankheiten: siehe Sonstiges
Notfall
Aufenthaltsort: Sardinien
Schutzgebühr: 25,- €, + 75,- € MMC + 150,- €
Transport auf dem Landweg
Lupo sucht:   
eigene Familie:
Pflegestelle:
Paten: 
Lupo verträgt sich mit:  
Rüden:  Hündinnen:
Katzen:  wird noch getestet Kindern:
Voraussetzungen / Optionen:  
Welpen- bzw Hundeschule:  
ländliche Lage / Grundstück: 
Wohnung / Reihenhaus: 
Ersthund erwünscht:  
kann allein bleiben:   
Sonstiges:

Tumore in Rachenraum und Hoden

 

 

 


Update 14.02.19

Lupos Allgemeinzustand scheint sich zu stabilisieren. Die Medikation schlägt offensichtlich an und unser Schützling schaut etwas munterer. Wir haben uns sehr große Sorgen gemacht, denn seine Augen zeigten Resignation. Die offenen Wunden verändern sich nun positiv und man sieht, dass sie sich ganz langsam schließen. Wir hoffen so sehr den ersehnten Hospizplatz für ihn zu finden, damit er im März ausreisen kann.

 

Bei Carino und Nerina haben wir wundervolle Menschen gefunden. Lupo, wir geben auch bei dir die Hoffnung keinesfalls auf.

Lupo- man könnte nur noch weinen - wie viel Schmerzen und Leid kann er noch aushalten?

Schauen Sie in seine Augen, denn in seinen Augen spiegelt sich sein Elend, sein stummes Leid und eine grenzenlose Hoffnungslosigkeit. Uns laufen die Tränen bei seinem Anblick und wir können nicht aufhören zu weinen. Momente, in denen Tierschutz sich von der allerschlimmsten Seite zeigt. Auch uns erfüllt dann eine große Hoffnungslosigkeit. Wir können einfach nicht verhindern, dass Menschen immer wieder so mit Tieren umgehen.

 

Im nächsten Moment packt uns aber auch eine ungeheuerliche Wut. Wie kann ein Mensch seinen Hund so leiden lassen? Warum hilft man seinem Hund nicht? Welche Dummheit oder Ignoranz führt dazu, dass man seinen Hund dermaßen vernachlässigt? Wie gleichgültig sind einem die Schmerzen eines Lebewesens? Letztlich müssen wir jedoch froh sein, Lupo überhaupt unterstützen zu dürfen. Im Tierschutz sind Diplomatie und die Faust in der Tasche meist das Mittel der Wahl, um überhaupt an die Hunde heranzukommen.

 

Lupo sollte ins Canile Europa gebracht werden !!- in seinem Zustand – er hätte es nicht 1 Tag überlebt! Einst war er sicher ein stolzer und schöner Schäferhund. Schäferhunde sind auf Sardinien was Besonderes - ja, man braucht doch einen guten Wachhund! Der soll auch was darstellen!

Warum er mit einer weiteren Hündin ein verlassenes Grundstück mit Schrottautos an einer gut befahrenen Straße bewachen soll, erschließt sich uns aber nicht. So schräg es ist, genau das war seine Rettung, da dieses Grundstück verkauft ist und die Hunde weg müssen.

 

Lupo und die Hündin Luna sind nun auf Hope.

Hier zeigt sich Lupos ganzes Elend und wieder laufen die Tränen, denn auch Gleichgültigkeit ist eine Form von Misshandlung. Gleichgültigkeit bedeutet hier: Lupo hatte keinen Parasitenschutz- Leishmaniose und Filarien sind das Resultat!! Heute wurde in der Klinik seine Partnerin Luna glücklicherweise sowohl auf Leishmaniose als auch Filarien negativ getestet.

Die Leishmaniose hat Lupos Ohren bereits zerfressen. Eine offene Wunde am Auge musste dringend versorgt werden. Er hat Tumore an den Hoden und im Mundraum. Es ist entsetzlich anzusehen, wie sich beim Fressen Blut in sein Futter mischt, weil er akut aus dem Fang blutet. Wir machen uns sehr große Sorgen um ihn und warten auf verlässliche Blutwerte, um entscheiden zu können, wie er behandelt werden kann. Können seine Nieren die starken Medikamente vertragen? Wie lange kann er noch durchhalten? Wir hoffen so sehr, dass er ein winziges Stück vom Glück noch erleben darf.

 

Wir bitten um einen Hospizplatz für ihn – wissen aber heute nicht, ob er transportfähig sein wird.

 

Wir bitten um finanzielle Unterstützung für seine Behandlungen: Wir müssen unter anderem klären, woher die Blutungen kommen und was mit den Tumoren passiert, hoffen inständig, nicht noch mehr zu finden…Es werden Gelder für spezielle Untersuchungen, etwaige Operationen, Zahnsanierung sowie Medikamente zur Behandlung der Leishmaniose und Filarien benötigt.

Hierfür braucht Lupo ein Sparschwein mit mindestens 750,- Euro. Bitte helft! Spendet unter Stichwort LUPO. Danke

 

Spendenbarometer:

 Marco 200 €               Doris S. 50 €               Angelika F. 30 €             Soufiane C. 50 €                Sabine D. 100 €                 Carmen N. 150 €

Christiane B. 100 €                                             Julia H. 10 €                      Bärbel R. E. LA. 30 €      Andrea M. 50 €                     Silke S. 30 €

Susanne W. 20€        Inge T. 50 €                  Karl Rainer M. 150 €    Dagmar K. 20 €

   

Lupo sollte auf jeden Fall in Liebe und Würde gehen dürfen, falls unsere Hilfe zu spät kommt. Es liegt nicht in unserer Macht, seine vergangenen Leiden ungeschehen zu machen, jedoch können und wollen wir ihm wenigstens ein winziges Stück Himmel auf Erden bereiten. Am besten in Deutschland!

Bitte helfen Sie uns, Lupo zu helfen! Schauen Sie noch einmal in seine Augen… Augen, die man nicht vergisst…

Wir vermitteln bundesweit.

Wenn Sie die Möglichkeit haben Lupo einen Platz für den Rest seiner Tage anzubieten, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

 

Ansprechpartnerin für Lupo ist:

Claudia Hölling

Fon 02864/885369

Fax 02864/6786

Mobil 0157/37046913

E-Mail : c.hoelling@saving-dogs.de


Die Angaben zur Körpergröße sind geschätzt. Gewichts- und Altersangaben können, in Abhängigkeit vom Zeitpunkt der Feststellung, abweichen.
Sofern „unbekannt“ angegeben ist, kann saving-dogs leider keine näheren Angaben zu Kinderfreundlichkeit und Katzenverträglichkeit machen. Krankheiten  geben wir grundsätzlich an, sofern sie uns bekannt sind. Bisher unerkannte Krankheiten können wir nicht ausschließen.