Peppa

Geburtsdatum: 15.02.2010
8Geschlecht: weiblich
Rasse: Mischling
Schulterhöhe: ca 45 cm, 25,4 kg
Endgröße: ausgewachsen
Gechipt / Geimpft: 
Kastriert:
Mittelmeercheck (MMC): nach Einreise
Ergebnis MMC:   
Handicap / Behinderung: X
Krankheiten: keine bekannt
Notfall  
Aufenthaltsort: Sardinien
Schutzgebühr: 100,- €, + 75,- € MMC + 150,-€ Transportkosten
Peppa sucht:   
eigene Familie:
Pflegestelle:
Paten: 
Peppa verträgt sich mit:  
Rüden:  Hündinnen:
Katzen: unbekannt Kindern:
Voraussetzungen / Optionen:  
Welpen- bzw Hundeschule:  
ländliche Lage / Grundstück: 
Wohnung / Reihenhaus: 
Ersthund erwünscht:  wäre schön
kann allein bleiben:  unbekannt
Sonstiges:

 

 


Peppa – schon zweimal gerettet!

Sie hat sicherlich die meiste Zeit ihres ca. 10 Jahre alten Leben im Canile E verbracht. Dieses Canile war auf Sardinien ein Ort ohne Ausgang. Die Hunde waren dort eingesperrt ohne Aussicht jemals „frei“ zu kommen. Nur selten gelang es uns von dort Hunde übernehmen zu dürfen und selbst als die Schließung dieses Lagers von den Behörden angeordnet wurde, war es enorm schwierig Hunde übernehmen zu dürfen. Die Hunde wurden nämlich einfach in andere Lager umgesetzt – vorzugsweise aufs Festland gebracht. Auch Peppa sollte umgesetzt werden. Sie wurde tatsächlich von einer Sardin in letzter Minute gerettet…persönliche Umstände lassen es nicht zu, dass Peppa dort bleiben kann und nun drohte ihr wieder die „Zwangseinweisung“ in ein anderes Canile.

Gerade der einen Hölle entkommen, sollte sie in der nächsten Hölle untergebracht werden! Sie steht jetzt unter unserem Schutz und ist in Sicherheit.

 

Jetzt suchen wir ihr „für immer im Glück Zuhause“ 😊

 

Peppa ist noch ein wenig schüchtern und versteht gar nicht, dass sie im Mittelpunkt des Geschehens steht. Das Fotografieren fand sie auch ein bisschen unheimlich. Man sieht ihr die Tierheimjahre ein wenig an: keine Bewegung und deshalb keine Muskulatur, hat sie sich etwas Kummerspeck angefuttert. Dieser verschwindet relativ schnell mit besserem Futter und regelmäßiger Bewegung. Sie kennt es sicherlich nicht auf einer Gassi-Runde unterwegs zu sein und vielleicht müssen Sie hier ein wenig Geduld mitbringen. Sie wird es komisch finden an der Leine zu sein. Sie wird öfter Pause machen, um die Eindrücke aufzunehmen und froh sein, wenn sie wieder auf dem Rückweg ist. Aber sie wird es mit der Zeit lieben, denn sie hat so viel Nachholbedarf und aus der Erfahrung vieler Vermittlungen kann ich sagen, dass auch Peppa sich ihr Leben zurückholen wird.

 

Wie könnte Peppa`s zuhause aussehen? Da sie etwas schüchtern ist, ist sie mit kleinen Kindern im Haushalt sicherlich überfordert. Menschen im Ruhestand, die viel Zeit mitbringen und gerne spazieren gehen sind hier gefragt. Ein vorhandener Hund erleichtert einem Neuling immer das Einleben…er gibt dem „neuen“ Hund eine Orientierung. Ein Garten sollte sein und ist er auch klein. Peppa wäre mit einem Leben in einer Fußgängerzone nicht glücklich. Wir können uns vorstellen, dass sie katzenverträglich ist (kann getestet werden). Wir würden uns sehr freuen, wenn Peppa direkt adoptiert wird. Auch eine Pflegestelle ist möglich, aber sie müsste dann letztlich nochmals umziehen

 

Wenn Sie sich von Peppa angesprochen fühlen und sie glauben, dass die „Kleine“ gut in Ihr Leben passt, rufen Sie mich gerne an.

Wir vermitteln bundesweit und auch in die Schweiz und Österreich.

 

Ansprechpartnerin für diese Vermittlung:

Nicole Bertram

Tel: 02173 / 8549790

Mobil: 0172 / 2655238

E-Mail: n.bertram@saving-dogs.de


Die Informationen stammen von unseren in den jeweiligen Einrichtungen ansässigen Kolleginnen und Kollegen und Tierärzten.
In regelmäßigen Abständen besuchen unsere Vermittler die Schützlinge vor Ort.
Eine umfassende Beurteilung ist oftmals aufgrund der schwierigen Lebensumstände in den Tierheimen nicht möglich.
Die Angaben zur Körpergröße sind geschätzt. Gewichts- und Altersangaben können, in Abhängigkeit vom Zeitpunkt der Feststellung, abweichen.
Sofern „unbekannt“ angegeben ist, kann saving-dogs leider keine näheren Angaben zu Kinderfreundlichkeit und Katzenverträglichkeit machen.
Krankheiten  geben wir grundsätzlich an, sofern sie uns bekannt sind. Bisher unerkannte Krankheiten können wir nicht ausschließen.