Stazione

Geburtsdatum: 01.10.2015
Geschlecht: weiblich
Rasse: Mischling
Schulterhöhe:  ca. 50 cm, 17 kg
Endgröße:  
Gechipt / Geimpft: 
Kastriert:
Mittelmeercheck (MMC): nach Einreise
Ergebnis MMC:   
Handicap / Behinderung:  
Krankheiten: keine bekannt
Notfall X
Aufenthaltsort: Sardinien
Schutzgebühr: 250,- €, + 75,- € MMC + 125,- €
Landtransport 
Stazione sucht:   
eigene Familie:
Pflegestelle:  X
Paten: 
Stazione verträgt sich mit:  
Rüden: Hündinnen:
Katzen: unbekannt Kindern: 
Voraussetzungen / Optionen:  
Welpen- bzw. Hundeschule:
ländliche Lage / Grundstück:   
Wohnung / Reihenhaus: 
Ersthund erwünscht: gerne
kann allein bleiben:  muss geübt werden
Sonstiges:

 

 


Da die Auflösung des Canile Europa permanent weitergeht, bis auch der letzte Insasse der jeweils betroffenen Gemeinden in ein anderes Canile umgesetzt worden ist, werden wir bis zum Torschluss so viele Hunde retten, wie unsere begrenzten Kapazitäten zulassen. Von den einst über 1.000 unter haarsträubenden Bedingungen eingesperrten Hunden sind aktuell noch ca. 180 dort, täglich werden es weniger. Wir berichteten hierüber unter Canile Europa - eine Tragödie und über die Gefahren und körperlichen Qualen in Canile Europa – die Opfer. So furchtbar das ist - sobald die Hunde auf die Umsetzungslisten kommen, ist ihre Zukunft dennoch mehr als ungewiss…Jetzt stellen wir unsere neuen Schützlinge von dort vor. Sie alle brauchen besser gestern als heute ein Zuhause, damit sie überleben. Bitte reicht ihnen die Hand, sie haben keine Zeit mehr!

Hier kommt STAZIONE!

Die schwarze Schönheit mit dem weißen Brustabzeichen ist 5 Jahre alt und überaus freundlich und menschenbezogen. Sie war neugierig und interessiert an uns, als wir sie besuchten. Sie freute sich so, dass ihr ganzer Popo beim wedeln mitwackelte. Dennoch: Stazione hat noch nie etwas Gutes erlebt. Weder im Zusammenhang mit Menschen noch generell: Der schmale, wenige qm große Zwinger des Hundegefängnisses ist ihre ganze Welt. Sie kennt weder einen Auslauf noch richtig rennen, keine angemessene Bewegung, kein adäquates Futter. Stazione hat weder jemals einen Baum gesehen noch weiß sie um die Existenz von Autos, Fernsehern, warmen, weichen Hundekörben oder liebkosenden Händen. Gebell, Tierheimstress, der Geruch von Urin und Kot sowie 1 x täglich Reissuppe bestimmen ihr Leben. Das reicht jetzt, oder?

 

Auch wenn wir nicht wissen, wie es bei Stazione sein wird, können wir aus langjähriger Erfahrung sagen, dass die meisten Canile-Hunde sich nach erstaunlich kurzer Zeit in unser Leben eingliedern, von Anfang an stubenrein sind. Besonders, wenn sie einen souveränen, keinesfalls dominanten oder ängstlichen Ersthund an ihrer Seite haben, geht alles flott. Bei dem „schreiben sie ab“, wie in der Schule. Genau wie ein Welpe, wird die hübsche Stazione bei null anfangen und alles lernen müssen. Wir finden, dass sie, genau wie ein Welpe, diese Zeit mehr als verdient hat. Dass man von ihr zunächst nichts erwarten darf, aber alles zu geben bereit ist und sich auch von kleinen Rückschritten nicht aus dem Takt bringen lässt, setzen wir voraus. Wer kann Stazione aus ihrem Elend befreien und der fröhlichen jungen Dame zeitnah eine Zukunft schenken? Sie ist nicht scheu und wird vermutlich ihr neues Leben aufsaugen wie ein Schwamm!


Rufen Sie mich bitte an, ich geben ihnen gern weitere Informationen.
Wir vermitteln bundesweit!


Ihr Ansprechpartner für diese Vermittlung:

Claudia Hansmann
Tel.: 02323/ 27882
Mobil: 0157/ 89347345
E-Mail: c.hansmann@saving-dogs.de

 

Die Informationen stammen von unseren in den jeweiligen Einrichtungen ansässigen Kolleginnen und Kollegen und Tierärzten.
In regelmäßigen Abständen besuchen unsere Vermittler die Schützlinge vor Ort.
Eine umfassende Beurteilung ist oftmals aufgrund der schwierigen Lebensumstände in den Tierheimen nicht möglich.
Die Angaben zur Körpergröße sind geschätzt. Gewichts- und Altersangaben können, in Abhängigkeit vom Zeitpunkt der Feststellung, abweichen.
Sofern „unbekannt“ angegeben ist, kann saving-dogs leider keine näheren Angaben zu Kinderfreundlichkeit und Katzenverträglichkeit machen.
Krankheiten  geben wir grundsätzlich an, sofern sie uns bekannt sind. Bisher unerkannte Krankheiten können wir nicht ausschließen.