Woody

Geburtsdatum: ca. 01.12.2018
Geschlecht: männlich
Rasse: Mischling
Schulterhöhe: ca.  30 cm,  10 kg
Endgröße: ausgewachsen
Gechipt / Geimpft: 
Kastriert:  
Mittelmeercheck (MMC): nach Einreise
Ergebnis MMC:   
Handicap / Behinderung: siehe Sonstiges
Krankheiten: keine bekannt
Notfall  X
Aufenthaltsort: Sardinien
Schutzgebühr:

200,- €, + 75,- € MMC + 150,- €
Transport

 

Woody sucht:   
eigene Familie:
Pflegestelle:
Paten: 
Woody verträgt sich mit:  
Rüden:  Hündinnen:
Katzen: unbekannt Kindern:  vorstellbar
Voraussetzungen / Optionen:  
Welpen- bzw Hundeschule:
ländliche Lage / Grundstück:  Garten gut eingezäunt
Wohnung / Reihenhaus: 
Ersthund erwünscht: ✔, gern aber keine Bedingung
kann allein bleiben:  unbekannt
Sonstiges:

 Bruch linkes Hinterbein. OP erfolgt am 10.12.20 auf Sardinien

 


Wigo und Woody... Eine Rüdenfreundschaft die jäh zerstört wurde...

Wigo und Woody waren zwei Streuner, die bisher sicher auf Sardinien leben konnten. Die Beiden haben sich wohl in ihrer Not irgendwann einmal zusammen getan und sich in einer Ferienanlage angesiedelt. Dort störte sich niemand an ihrer Anwesenheit, im Gegenteil, die Zwei wurden von den Gästen und auch vom Betreiber der Anlage mit Essen versorgt und bekamen sogar ein eigenes Körbchen, in welchem sie dann immer eng aneinander gekuschelt schliefen. Das alles hätte noch viele Jahre so weitergehen können, gäbe es da nicht diesen einen Anwohner, dem Wigo und Woody ein Dorn im Auge waren und der auf übelste Weise handelte und dafür sorgte, dass die Zwei nun getrennt sind. Das ist nicht das Schlimmste, schlimm ist aber, wie es dazu kam. Dieser besagte Narr drohte schon seit langem, die Beiden zu vergiften, aber da sie ja gut versorgt und nicht hungrig waren, schlug diese Idee wohl fehl, aber das Vorhaben des Verrückten Wigo und Woody zu töten, blieb in seinem kranken Kopf bestehen. Als die Zwei dann wieder einmal in der Sonne dösten, setzte er sich kurzerhand in sein Auto und fuhr den kleinen Woody regelrecht über den Haufen. Wigo blieb bei dieser Aktion Gott sei Dank unverletzt, aber Woody hatte es richtig übel erwischt. Sei Hinterbein wurde gebrochen und der kleine Kerl musste notoperiert werden. Es geht ihm nun den Umständen entsprechend „gut“. Wir werden Sie weiterhin über den Krankheitsverlauf informieren.

 

Nachdem wir ja mittlerweile bekannt dafür sind, dass wir gerade solchen Hunden helfen, wandte sich der Betreiber an uns und bat um Hilfe für Wigo und Woody. Das macht uns glücklich und auch stolz, denn hier erkennen wir, dass so langsam auch bei den Einheimischen ein Umdenken in Bezug auf das Tierwohl einsetzt. Woody ist nun auf einer privaten sardischen Pflegestelle, da er täglich zur Wundkontrolle und Untersuchung in die Klinik muss. Gegen den fiesen Anwohner wurde Strafanzeige gestellt, aber da ja sogar in Deutschland ein Tier nur als „Sache“ behandelt wird, können wir uns alle sicherlich vorstellen, wie das Verfahren auf Sardinien, wo Streuner keinen Stellenwert haben, ausgehen wird.

 

Wie sollte nun das Übergangs- oder Endzuhause für Woody aussehen?

 

Wir suchen Menschen, die sich voll und ganz auf einen Tierschutzhund einstellen können. Da Woody ja bisher auf der Straße gelebt hat, muss er erst lernen, mit Menschen unter einem Dach zusammen zu leben. Er kann nichts, er versteht Sie nicht und er weiß auch nicht, was Sie von ihm wollen. Er wird vielleicht nicht an einer Leine laufen, oder Treppen auf und ab gehen und Autofahren findet er vielleicht fürchterlich. Er kennt das alles einfach nicht. Wir wünschen uns für Woody im neuen Zuhause einen gut eingezäunten Garten mit einem lückenlosen Zaun, Mindesthöhe von 1,50 m. Eine Wohnung oder ein Haus am Stadtrand wäre ideal.

 

Woody ist mit Hunden beiderlei Geschlechts verträglich. Er ist dem Aussehen nach ein Jack-Russel-Mischling, aber welche weiteren Hunderassen in ihm stecken, können wir nicht sagen.

Da Woody und Wigo ja nun zwangsweise schon getrennt wurden, müssen sie auch nicht zusammen vermittelt werden.

Wir freuen wir uns sehr über Ihre Kontaktaufnahme und geben Ihnen gerne Auskünfte über unseren Vermittlungsablauf.

Wir vermitteln bundesweit und auch in die Schweiz, Österreich oder Frankreich.

 

Ansprechpartnerin für die Vermittlung:
Claudia Hansmann
Telefon: 02323 / 27882
Mobil: 01578 / 9347345
E-Mail c.hansmann@saving-dogs.de

 

Die Angaben zur Körpergröße sind geschätzt. Gewichts- und Altersangaben können, in Abhängigkeit vom Zeitpunkt der Feststellung,  abweichen.

Sofern "unbekannt" angegeben ist, kann saving-dogs leider keine näheren Angaben machen.

Krankheiten geben wir grundsätzlich an, sofern sie uns bekannt sind. Bisher unerkannte Krankheiten können wir nicht ausschließen.