ida

Geburtsdatum: ca. 2017
Geschlecht: Hündin
Rasse: Mischling
Schulterhöhe: ca. 52 cm, 17,5 kg
Endgröße: ausgewachsen
Gechipt / Geimpft:   
Kastriert / Sterilisiert:  
Mittelmeercheck (MMC): nach Einreise
Ergebnis MMC:   
Handicap / Behinderung:

nein

Krankheiten:

Anaplasmose positiv - in Behandlung

Leishmaniose positiv - in Behandlung

Notfall  
Aufenthaltsort:

 Sardinien, Hope

Meine Transportgebühr wurde gespendet durch Jeanette W.

Ida sucht:   
eigene Familie:
Pflegestelle:
Paten: 
Ida verträgt sich mit:  
Rüden: Hündinnen:
Katzen:  wird getestet Kindern: 
Voraussetzungen / Optionen:  
Welpen- bzw Hundeschule:  
ländliche Lage / Grundstück: 
Wohnung / Reihenhaus:   
Ersthund erwünscht: bitte sozial und altersmäßig passend
kann allein bleiben: 

Sonstiges:

 


Spendenbarometer Ida

Waltraud K. 100,-€

Carola P. 50,-€

Susanne W. 50,-€

Anja K. 100,-€

Anne T. 100,-€

 


Update 28.05.24

Ida war beim Tierarzt und die Blutergebnisse liegen vor:

Erfreulicherweise sind ihre Nierenwerte, vor allem Kreatinin, in Ordnung. Glukose, Eiweiß und einige andere Werte sind im Moment zu niedrig, was mit ihrer starken Ausgezehrtheit zusammenhängt. Über regelmäßiges, hochwertiges Nassfutter und Vitamine ist dies jedoch gut steuerbar, denn Ida futtert mit Wonne. Auch ihren Wasserhaushalt können wir deshalb ohne Probleme wieder auf ein normales Niveau bringen. Der Filarientest ist negativ, also keine Herzwürmer. Die Schnelltests auf Leishmaniose und Anaplasmose sind positiv, weshalb wir sofort eine entsprechende Behandlung gestartet haben. An eine Impfung ist aufgrund ihres noch fragilen Allgemeinzustands im Moment nicht zu denken. Erst mal muss Ida zu Kräften kommen und die Medikamente müssen anschlagen. Ihre Wunden wurden gesäubert und ebenfalls behandelt; ein Madenbefall lag Gott sei Dank nicht vor.

Ida scheint eine Kämpferin und auch zäh zu sein, sonst hätte sie sich längst aufgegeben! Sie ist nun rundherum versorgt und bekommt viel Zuwendung und Aufmerksamkeit. Wir sind aktuell zuversichtlich, dass sie sich mit etwas Zeit und Geduld zu einem wunderschönen Mädchen mausert.

 

Ida – in letzter Minute aufgegriffen

Ida wurde von Touristen am Strand gefunden. Der Zustand der Hündin war absolut desolat: Dehydriert, nur noch Haut und Knochen, mit Wunden und Parasiten übersät. Die Leute erkannten den lebensbedrohlichen Zustand und statt wegzusehen, brachten sie die Ärmste in ein Canile. Die Mitarbeiter dort meldeten sich bereits kurz nach der Einlieferung bei uns und fragten, ob wir helfen können. Sie wissen, dass sie in einem überfüllten Tierheim nicht leisten können, was Ida nun dringend braucht: Intensive medizinische Betreuung und Beobachtung, Re-Hydrierung, Futter-Päppeln, viel Liebe und Fürsorge.

 

Wir haben keine Sekunde gezögert und zugesagt. Ida ist nun auf HOPE und zunächst sank uns das Herz: Die vielen Flohkotnester auf ihrem Rücken lassen befürchten, dass sie bereits anämisch ist. In Zusammenhang mit ihrem schlechten Ernährungs- und Allgemeinzustand wäre das sehr bedrohlich. Die vielen kleinen Wunden, verursacht von besonders aggressiven Mücken, sind entzündet und geschwollen, was auf Madenbefall hinweist.

Wir haben Ida gegen den Flohbefall und mit Parasitenprophylaxe behandelt. Sie bekommt mehrfach täglich Nassfutter mit sehr viel Wasser, was sie mit erstaunlichem Appetit verputzt. Morgen, am 27.05.24, haben wir einen Tierarzt-Termin und werden Ida untersuchen und weiterbehandeln lassen. Außerdem beauftragen wir ein geriatrisches Blutprofil sowie Schnelltests auf Leishmaniose und Filarien.

Ida ist noch nicht über den Berg, aber wir geben wie immer unser Bestes und berichten zeitnah weiter.

Video: 9.6.24


Ansprechpartnerin für die Vermittlung:
Karin Loebnitz
Mobil:  0177/ 7003377
E-Mail k.loebnitz@saving-dogs.de

 
Die Angaben zur Körpergröße sind geschätzt. Gewichts- und Altersangaben können, in Abhängigkeit vom Zeitpunkt der Feststellung, abweichen.
Sofern „unbekannt“ angegeben ist, kann saving-dogs leider keine näheren Angaben zu Kinderfreundlichkeit und Katzenverträglichkeit machen.
Krankheiten  geben wir grundsätzlich an, sofern sie uns bekannt sind. Bisher unerkannte Krankheiten können wir nicht ausschließen.