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Wir sind die Neuen und suchen nun ein Zuhause! Bei Euch?



Hallo, hier ist wieder der Zar und ich habe viel Neues zu berichten..

... die letzten zwei Tage waren sooo aufregend, puh, aber bevor ich Euch davon erzähle, muss ich mich einfach bei allen lieben Spendern bedanken, ich bin total überwältigt von der großen Hilfsbereitschaft und sage 1000mal DANKE. Da ich gern Küsschen gebe, schicke ich hier mal ganz viele auf diesem Wege an Euch alle... ach ja, darf ich nicht vergessen, auch meine Pflegemama bedankt sich ganz herzlich bei allen Spendern, Daumendrückern und "an Zari Denkern", sie hat sich wahnsinnig für mich gefreut. Sie hatte mir gesagt, Zari Du brauchst keine Angst haben, wir sind heute nicht allein, ganz viele Menschen sind bei Dir... da war ich beruhigt, das war ein so schönes Gefühl.

 

Nun aber zu meinem aufregenden Abenteuer. Am Mittwoch waren wir in der TK der Universität Leipzig und ich wurde gründlich untersucht, ein CT von mehreren Bereichen wurde gemacht, eine Endoskopie, alles in Frage kommende wurde "durchsucht". Heraus kam, dass ich eine starke, doppelseitige Kehlkopflähmung hatte, die meine Atembeschwerden und Atemgeräusche verursachte. Da ich sowohl vom Alter, als auch von der Rasse eigentlich nicht für eine Kehlkopflähmung in Frage komme, wird ein traumatisches Ereignis vermutet (Strangulation etc., eine Kettenhaltung reicht dafür nicht aus). Dafür könnte auch die Tatsache sprechen, dass fast alle meine Rippen gebrochen waren und unbehandelt verwachsen sind... aber an diese schlimmste Zeit in meinem alten Leben will ich gar nicht mehr denken, ich lebe und genieße jede Minute meines neuen Lebens, jawoll!

Jedenfalls schritt das tolle HNO-Team der TK danach gleich zur Tat und operierte mich sofort. Ein Kehlkopfflügel wurde dauerhaft geöffnet und ermöglicht mir jetzt eine unbeschwerte Atmung. Um ganz sicher zu gehen, dass ich alles gut überstanden habe, verbrachte ich die letzte Nacht in der TK, ich wurde überwacht (und bekuschelt, hihi) und bekam noch Medizin und Infusionen. Heute Vormittag war ich putzmunter und machte mich schnell über die ersten Probe Futterkügelchen her, ohne Probleme. Dann kam endlich die Pflegemama und nahm mich überglücklich in Empfang. Schnell ging es heim und ich hatte einen Mordshunger und hab mir erstmal das Bäuchlein vollgeschlagen, ganz langsam natürlich. Dann aufs Sofa, tief und fest und OHNE Atemprobleme geschlafen, herrlich.

Doof ist nur, dass ich jetzt 14 Tage im "Schongang" verbringen muss, Spaziergänge nur 5-10 Minuten, kein Flitzen, nix dergleichen, naja, wenn`s denn sein muss. Jaaa, sagt die Pflegemama streng, da will ich lieber nicht widersprechen.

Mir steht (leider) nämlich heute in 4 Wochen die zweite OP bevor, welche ein deutlich schwierigerer Eingriff ist und auch definitiv nicht ungefährlich. Die Untersuchungen ergaben, dass nicht nur mein rechter Gehörgang entfernt werden muss, sondern auch das ganze Mittelohr ausgeräumt werden muss, da sich dort über Jahre entzündliche Prozesse in die Tiefe vorgearbeitet haben, die zu einer totalen Überwucherung und teils schon Verknöcherung geführt haben und im schlimmsten Fall einen Durchbruch zum Gehirn zur Folge haben könnten. Da der Prozess diesbezüglich sehr weit fortgeschritten ist, ist auch hier höchste Eile geboten. Diese OP wird in der Regel nur in den allergrößten Notfällen gemacht und nur von absoluten Spezialisten, da in diesem Bereich auch 4 Gesichtsnerven liegen, die verletzt werden könnten. Mich wird der Chefchirurg des Hauses, ein richtiger Professor, persönlich operieren, jawoll.

 

Naja, da will ich noch gar nicht dran denken, jetzt erstmal fein erholen, die neue Luft genießen, endlich ordentlich futtern und bald wieder draußen sausen... ihr glaubt gar nicht, wie glücklich ich bin, ich hatte immer gehofft, dass man mir hilft, aber eigentlich gar nicht mehr daran geglaubt...

Gaaanz liebe Grüße und nochmals DANKE sagt Euer Zari

 

(hier geht es zur Vermittlungsseite und zum Spendenbarometer)


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Hallooo liebe Tierfreunde, ich bin`s, der tapfere Zar.

Viele von Euch haben sich ja schon bei Frau Loebnitz erkundigt, wie es mir geht, das hat mich sehr gefreut. Ich bin es gar nicht gewohnt, dass sich so viele Menschen um mich sorgen.

 

Im Prinzip geht es mir sehr gut, ich bin sehr froh, so nett in meiner Pflegefamilie aufgenommen worden zu sein, das Essen schmeckt hervorragend, die Betten sind weich und kuschlig und an den mir sooo wichtigen Schmuseeinheiten mangelt es auch nicht. Ich genieße die Spaziergänge und die Geborgenheit eines Zuhauses. Mit den Katzen und meinen zwei neuen Hundefreunden hier verstehe ich mich auch prima. Meine Pflegemama nennt mich liebevoll Zari Zuckerbär, jawoll.

 

Aber ich habe wirklich große gesundheitliche Probleme, schon so lange und mein größter Wunsch wäre, wenn mir geholfen werden könnte. Tapfer habe ich in den letzten 14 Tagen hier in Deutschland alle möglichen Untersuchungen und Pieksereien durchgestanden, die Pflegemama meinte, dass wäre sehr wichtig, um mir richtig helfen zu können. Da ist einerseits mein schlimmes Ohr, aber noch viel schlimmer und wichtiger ist mein Atemproblem, ich bekomme inzwischen fast immer sehr schlecht Luft und das macht mir große Angst, ich laufe dann immer zu meiner Pflegemama, ob sie mir denn nicht helfen kann. Deren Verzweiflung wächst auch, denn es scheint sich zu verschlimmern. Essen kann ich auch nur noch in den kurzen Erholungspausen.

Aber stellt Euch vor, Rettung naht, denn heute hat sich die HNO-Fachabteilung der Tierklinik Leipzig bei ihr gemeldet, sie haben alle Befunde bekommen und die gesamte Abteilung war der Meinung, dass mir dringend geholfen werden muss. Das hat mich ganz doll gefreut. Sie meinten, dass ich ein sehr ungewöhnlicher "Fall" sei, hihi...

Ich habe nächste Woche einen Sondertermin bekommen, weil die Voruntersuchungen so klasse waren und kann dann sofort behandelt werden, ist das nicht toll? Puh, ich hoffe, ich habe richtig aufgepasst, wie das alles heißt, ich muss natürlich wieder dabei schlafen, ist ja klar. Also, eine Endoskopie und ggf. mehrere CT Untersuchungen (Kopf, Hals, Lunge) müssen gemacht werden. Und das ist suuuper teuer, habe ich gehört und war beim Blick in mein noch sehr kleines Sparschweinchen sehr erschrocken, ob man mir jetzt doch nicht helfen kann?

Download
Video von Zar - unbedingt mit Ton abspielen, dann hört ihr seine extremen Atemgeräusche
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Die Fachkollegen in Leipzig sagten, die vorsichtige Schätzung aller zu erwartenden Behandlungskosten (eventuell muss bei meinem schlimmen Ohr der Gehörgang entfernt werden, oh weh... und eine weitere OP ggf. im Kehlkopfbereich, ganz genau wissen wir es nach den Untersuchungen am nächsten Mittwoch) werden sich vermutlich auf ca. 3.500 - 3.800 Euro belaufen. Mir blieb fast das Herz stehen, ich weiß, dass ist seeehr viel Geld und mein Verein, der schon so für mich gekämpft hat, kann das einfach nicht ohne Eure Hilfe stemmen. Ich frage also ganz vorsichtig, ob ihr mir auch ein bisschen helfen könnt, jeder noch so kleine Betrag hilft, mein kleines Schweinchen zu füllen, allein der Untersuchungstermin nächsten Mittwoch 13.01.22 (Narkose, Endoskopie, CT) wird sich auf ca. 1.200.- Euro belaufen, auweia. Ich will auch weiterhin ganz tapfer sein und würde mich freuen, wenn der ein oder andere auch am nächsten Mittwoch an mich denkt, ein bisschen Angst habe ich ja doch.

Vieeelen Dank und liebe Grüße sendet Euch der Zar (Zuckerbär)

(hier geht es zur Vermittlungsseite und zum Spendenbarometer)

 


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Die meisten Tierschutzengel, die unseren Hunden finanziell unter die Arme greifen, wissen aus Erfahrung, dass wir uns grundsätzlich mit einer persönlichen E-Mail bedanken. Aber auch wir sind nur Menschen, und manchmal geht uns etwas „dadurch“, sprich: Wir haben keine E-Mail Anschrift finden können. Es kommt auch vor, dass diese nicht bei der Spende übermittelt wurde. Es ist uns jedoch eine Herzensangelegenheit, hier auch all denen zu danken, die keine Post von uns bekommen haben. Seien Sie sicher – Ihre Spende ist eingetroffen und hoch willkommen!

 

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Falls es sich um eine allgemeine Spende handelt, verwenden wir diese satzungsgemäß dort, wo sie dringend gebraucht wird. Wir haben ganz oben in der Banderole einen Reiter „Projekte“. Dazu gehören z.B. Kastrationen, der Nothilfetopf oder Parasitenprophylaxen. Bitte schauen Sie einfach auf den Projektseiten in die Spendenbarometer. Dort führen wir alle Spender (natürlich anonymisiert) auf. Sie können uns natürlich gerne unter spendenbetreuung@saving-dogs.de Ihre E-Mail Adresse verraten, damit wir Ihnen das nächste Mal ganz persönlich danken können.


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