Es ist Zeit für unseren Frühlingsspaziergang

Ich kann den Frühling doch schon riechen!!
Ich kann den Frühling doch schon riechen!!

Der Winter ist auf dem Rückzug, da wird es Zeit für einen Frühlingsspaziergang!

 

Termin: Samstag, 30. März 2019, 13 Uhr.

Treffpunkt: Wuppertal, Parkplatz Burgholz an der L 74 in Fahrtrichtung A 46

(für’s Navi: 51°12’47’’N, 7°6’27’’O).

 

Schreibt uns doch bitte kurz an "spaziergang@saving-dogs.de" mit wie vielen Personen und Hunden Ihr kommt.

 

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!



Hurra, endlich ist es soweit – unsere Öko-Klimaanlage auf HOPE geht an den Start!

Das Wetter ist prima, die Jungbäume sind auf HOPE eingetroffen.

Es wurde bereits gemessen, die Markierungen sind gesetzt,

der Bagger steht in Position und unsere Hunde haben im Moment

ein aufregendes Kinoprogramm.

Wir mussten wetterbedingt soooo lange warten und können es

nun kaum erwarten, die Bäume ihrer neuen Heimat bei den HOPE-

Bewohnern zuzuführen.

Morgen wird gepflanzt! Wir sind diese Woche vor Ort und werden

ganz viele Bilder für Euch schießen. Sobald wir wieder in

Deutschland sind, berichten wir natürlich darüber.

Alle Schattenspenderinnen und –spender können dann hier ihren

persönlichen Baum bewundern.

Für diejenigen, die unser Baumprojekt noch nicht kennen:

Unter Bäume für HOPE findet Ihr die komplette Geschichte



Bitte helft Joel - er hat doch nur uns!

Kürzlich kam die nächste Hiobsbotschaft für Joel. Nach der Katarakt-OP bildete sich Linsenmaterial nach. Dies kann eine chronische Entzündung zur Folge haben und muss abgesaugt werden. Joel hatte nun noch außerplanmäßige Besuche in der Tierklinik. Die OP war für den 20. Februar 2019 anberaumt.

Nun passierte etwas, das wir zwar gut nachvollziehen können, uns aber auch tief erschüttert:

Lesen Sie hier mehr zu Joels Schicksal



Pepita – das unendliche Leid einer Jagdhündin

Pepita ist eine von unzähligen Jagdhunden auf Sardinien, die, genau wie ihre Leidensgenossen, für die Jagd am Wochenende benutzt werden. Ja, benutzt, denn sie ist nicht mehr als ein Gebrauchsgegenstand, den man bei Bedarf hervorkramt. Was bei uns nicht vorstellbar ist, vor unserer Haustür - nur 2 Flugstunden entfernt - ist es grausame Realität:
Jagdhunde werden während der Woche irgendwo weggesperrt oder angekettet, sporadisch gefüttert und ihr einziger Daseinszweck ist die Jagd. Taugen sie dafür nicht, werden sie oft an ihren Ketten und in ihren dunklen Verschlägen vergessen, sind nur noch lästig. Sie werden außerdem weder kastriert noch medizinisch versorgt. Man lässt „der Natur ihren Lauf“…

 

Lesen Sie hier weiter...


Auf Lupos to-do-Liste fehlt noch ein Punkt!

  1. Rettung – erledigt  
  2. medizinische Versorgung – erledigt 
  3. Sparschwein - erledigt
  4. Pflegeplatz in Deutschland – offen

Update 19.03.19

Lupo ist dank umfangreicher Medikamentengaben weiterhin auf einem guten Weg. Natürlich sind die Arzneien nicht wirklich „gesund“ - das ist keine Medizin. Die Medikation hält nicht nur seine Leishmaniose und die Filarien in Schach, sondern belastet leider auch Nieren und Leber. Jedoch hatten und haben wir bei seinem Status Quo keine Wahl - es muss leider sein. Danke noch einmal an Euch alle! Eure enorme Hilfsbereitschaft hilft uns bei allem, was wir für unseren Wuschelbär brauchen, sehr.

Diese Woche sind wir auf HOPE und Lupo hat inzwischen Vertrauen gefasst. Deshalb können wir uns jetzt intensiv seiner Körperpflege widmen. Er muss gründlich gebürstet und gewaschen werden, ein Ohrencheck ist fällig und seine überlangen Krallen (ein Symptom der Leishmaniose) werden gekürzt, damit er besser laufen kann.

Es betrübt uns unheimlich, dass der arme Tropf bisher kein Pflege-oder Endstellenangebot bekommen hat. Seine Gefährtin Luna ist für ihn alles, seine ganze Welt. Wir werden uns die beiden in den nächsten Tagen genau ansehen. Im Moment sieht es jedoch so aus, als könne Lupo ohne seine Luna nicht leben. Er leidet sehr und weint so laut, dass man es weithin hören kann, wenn Luna nicht bei ihm ist. Deshalb träumen wir vom Unmöglichen, suchen die Nadel im Heuhaufen: Einen gemeinsamen Pflege-oder Endplatz. Lupo braucht dieses Quäntchen Glück wirklich arg, denn seine Lebensuhr tickt schon etwas lauter. Und Luna ist einfach nur ein Träumchen, völlig unkompliziert und den Menschen sehr zugetan. Die beiden brauchen also ein Wunder.

Lupos Sparschwein ist prall gefüllt. Danke, Ihr seid mal wieder einsame Spitze!

Da die Medikamente anschlagen und er endlich wieder Lebensfreude zeigt, stufen wir den Süßen aktuell als durchaus reisefähig ein. Jetzt haben wir gemeinsam mit Euch schon so viel erreicht – es fehlt nur noch ein Platz. Wir nennen es Hospizplatz, weil er de facto ein sehr kranker Hund ist. Aber wir haben bei Carino und Nerina erleben dürfen, dass daraus auch ein Altersruheplatz werden kann. Die beiden haben allen Unkenrufen zum Trotz die Kurve gekriegt und dürfen täglich erfahren, wie ein behütetes Hundeleben auszusehen hat, wie sich Geborgenheit und Liebe anfühlt.

 

Bitte, wer kann diesen 1 Traum für unseren Lupo zur Wirklichkeit werden lassen? Er hat keine Zeit, noch lange darauf zu warten! Wir unterstützen natürlich seine Pflegestelle und auch eine Endstelle mit aller Kraft und großer Erfahrung in puncto Leishmaniose. Es wäre furchtbar, wenn Lupo auf der Zielgeraden steckenbleibt. Solltet Ihr Fragen haben, meldet Euch bitte bei seiner Vermittlerin Claudia Hölling Tel. 02864/885369 oder gerne auch bei Karin Loebnitz Tel. 0177/7003377. Es ist so dringend….

 

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