Patenschaften

 

FELS IN DER BRANDUNG GESUCHT!

Einige unserer Hunde haben es schwerer als die anderen, stehen immer ein wenig im Schatten. Sei es, weil sie alt oder krank sind, spezielle Bedürfnisse oder aus anderen Gründen noch nicht ihren Menschen gefunden haben. Diese Hunde brauchen also ganz besonders unsere Unterstützung. Wir haben ihnen ein Versprechen gegeben und sind für sie da, egal wie lange die Suche dauert. Natürlich entstehen hier, gerade bei unseren Langzeitgästen oder Notfällen, nicht unerhebliche Kosten.

Um weiterhin uneingeschränkt helfen zu können und dabei nicht in eine finanzielle Schieflage zu geraten, wünschen wir uns für unsere Unglücksraben Partner. Eine Patenschaft ist genau das, was diese Hunde brauchen! Irgendwann werden auch sie den Weg in ihr Zuhause finden. Bis dahin brauchen Sie jedoch Paten, die ihnen unter die Arme greifen, einen Fels in der Brandung.

 

Als Pate bekommt Ihr eine toll bebilderte Urkunde. Ihr könnt die beurkundete Patenschaft natürlich auch verschenken. Sei es zum Geburtstag, zu Weihnachten oder einfach so. Es ist so leicht, Liebe und Zuneigung weiterzugeben. Und das ganz ohne Verpackungsmüll und rosa Schleifchen.

Wir wissen aus Erfahrung, dass es für wirklich jeden unserer Schutzbefohlenen die richtige Familie gibt. Manchmal dauert es jedoch lange, bis sie gefunden ist. Deshalb findet Ihr alle Patenhunde natürlich auch in der Vermittlung. Und hier kommen unsere Sorgenkinder:

Download
Spenden / Patenschaftsformular
Spendenformular_savingdogs_01_2020.pdf
Adobe Acrobat Dokument 263.7 KB

Fulmine

Auch Fulmine wartet schon viel zu lange auf seine Leute. Er sucht einen Platz als Einzelprinz, da er mit Stress überhaupt nicht umgehen kann. Seine Vergangenheit ist geprägt von Schlägen und Gewalt. Er öffnet sich uns Menschen nach wenigen Tagen und braucht Hilfe, solange es niemanden gibt, der sich auf unseren hübschen Jungen voll und ganz einlässt.

 

Mehr…

Ronny

Unser Ronny hat so unendlich viel geschafft. Schaffen müssen, um zu überleben. Lange Zeit vegetierte er, fast verhungert und sehr krank durch Sarcoptesräude, an einer Straße dahin, war den Schäfern ein Dorn im Auge und sollte erschossen werden. Wir haben uns sein Vertrauen konsequent erarbeitet, denn Ronny wusste nichts Gutes von den Menschen. Als wir ihn endlich sichern konnten, war er nur noch ein Schatten seiner selbst, dem Tod näher als dem Leben. Unter unserer Obhut erholte er sich Schritt für Schritt.

 

Mehr…

Cody

Der etwa 2jährige Jagdhundmischling kauerte in einer einsamen, ländlichen Gegend in diesem erbärmlichen Zustand unter einem Baum, an dem er festgebunden war. Krank und abgemagert bis auf die Knochen, wartete er dort auf seine Erlösung. Dass diese Erlösung ein langer, qualvoller Prozess gewesen wäre, dürfte wohl jedem klar sein…Cody hatte jedoch einen Schutzengel, denn er wurde von einem wandernden Touristen aufgegriffen.

 

Mehr…

Gizmo

 Gizmos Geschichte bei uns beginnt, wie so oft, mit einem Notruf. Diesmal kommt er jedoch nicht aus Sardinien, sondern von einer deutschen Behörde. Es ist Mitte Mai. Die Beamten fragen, ob wir einem kleinen, sehr alten Hund helfen können, der gerade seine Bleibe verloren hat. Der Hund sei in schlechtem Zustand und müsse sonst dem Tierheim übergeben werden… Auch wenn wir nicht wissen, was oder wer da auf uns zukommt, sagen wir, unserer Vision von Tierschutz ohne Klassen folgend, sofort zu und machen uns auf den Weg.

 

Mehr…

 Yogi

Der sanfte Riese wartet, wartet wartet. Darauf, dass sich ein Mensch meldet, der sich NUR ihm widmet. Yogi wurde seelisch misshandelt, indem man ihm jedweden Kontakt zu Artgenossen oder anderen Tieren verwehrte. Man hat ihn eines normalen Lebens beraubt. Sein einziger Freund über lange Zeit war ein Lederfußball. Sie glauben nicht, dass so etwas möglich ist? Hier ist Yogis Geschichte:

 

 

Mehr…

 

Crichetto

Crichetto  bekommt auf HOPE einen Gnadenbrotplatz, weil wir ihn schweren Herzens aus der Vermittlung genommen haben. Seine traurige Geschichte:

Vor Monaten haben wir Crichetto und seine Mutter Maya  übernommen, weil ihr Besitzer verstorben war und die Angehörigen sie nicht wollten. Beide Hunde lebten zuvor recht frei auf einer Obstplantage, wurden gefüttert und kannten ihr Leben lang nur diese eine Familie, liebten deren Kinder. Nach dem Tod des Halters waren sie derart entwurzelt, dass sie auf HOPE zunächst nicht zurecht kamen. Mit der Zeit besserte sich das, Maya verstarb im August 2020 an Krebs.

Crichetto  können wir nicht an andere Menschen gewöhnen, er ist sehr misstrauisch und lässt keine Nähe zu. Schon der Transport nach Deutschland würde alle vor nicht lösbare Probleme stellen, von den Schwierigkeiten in einem neuen Zuhause einmal abgesehen.  Crichetto mag keine anderen Hunde oder fremde Menschen.

Die Aufnahme auf HOPE hat sie vor dem Canile gerettet, deshalb ist die Entscheidung richtig gewesen. Jedoch mussten wir traurig erkennen, dass eine Vermittlung nicht möglich ist. Wir werden nach dem Tod seiner Mutter Maya weiter für den Sohn da sein, uns sehr gut um ihn kümmern.

Bitte helft uns mit Eurer Patenschaft, die Kosten für Futter, Impfungen, Parasitenprophylaxen und tierärztliche Kontrollen zu stemmen.