Patenschaften

 

FELS IN DER BRANDUNG GESUCHT!

Einige unserer Hunde haben es schwerer als die anderen, stehen immer ein wenig im Schatten. Sei es, weil sie alt oder krank sind, spezielle Bedürfnisse oder aus anderen Gründen noch nicht ihren Menschen gefunden haben. Diese Hunde brauchen also ganz besonders unsere Unterstützung. Wir haben ihnen ein Versprechen gegeben und sind für sie da, egal wie lange die Suche dauert. Natürlich entstehen hier, gerade bei unseren Langzeitgästen oder Notfällen, nicht unerhebliche Kosten.

Um weiterhin uneingeschränkt helfen zu können und dabei nicht in eine finanzielle Schieflage zu geraten, wünschen wir uns für unsere Unglücksraben Partner. Eine Patenschaft ist genau das, was diese Hunde brauchen! Irgendwann werden auch sie den Weg in ihr Zuhause finden. Bis dahin brauchen Sie jedoch Paten, die ihnen unter die Arme greifen, einen Fels in der Brandung.

 

Als Pate bekommt Ihr eine toll bebilderte Urkunde und natürlich kleine Berichte und Fotos von Eurem Patenhund. Ihr könnt die beurkundete Patenschaft natürlich auch verschenken. Sei es zum Geburtstag, zu Weihnachten oder einfach so. Es ist so leicht, Liebe und Zuneigung weiterzugeben. Und das ganz ohne Verpackungsmüll und rosa Schleifchen.

Wir wissen aus Erfahrung, dass es für wirklich jeden unserer Schutzbefohlenen die richtige Familie gibt. Manchmal dauert es jedoch lange, bis sie gefunden ist. Deshalb findet Ihr alle Patenhunde natürlich auch in der Vermittlung. Und hier kommen unsere Sorgenkinder:

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Spenden / Patenschaftsformular
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Peloso

Peloso ist 9 Jahre alt, seit Welpenalter!! in einem überfüllten Tierheim und braucht uns ganz dringend. Der kleine Knopf hat Leishmaniose und muss behandelt werden mit Milteforan und Allopurinol. Diese Medikamente sind kostspielig, aber sie retten Leben. Wir können und wollen hier nicht wegsehen.

 

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Fulmine

Auch Fulmine wartet schon viel zu lange auf seine Leute. Er sucht einen Platz als Einzelprinz, da er mit Stress überhaupt nicht umgehen kann. Seine Vergangenheit ist geprägt von Schlägen und Gewalt. Er öffnet sich uns Menschen nach wenigen Tagen und braucht Hilfe, solange es niemanden gibt, der sich auf unseren hübschen Jungen voll und ganz einlässt.

 

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Troy

Unser süßer Troy hatte es schwer. Mit kaum 3 Wochen wurden er und seine Geschwister am Straßenrand entsorgt wie Müll. Den kleinen Mann hat es arg erwischt: Troy hat eine durchtrittige Vorderhand auf beiden Seiten, was man im Volksmund auch „Entenfüße“ nennt. Deshalb darf er sich nicht übermäßig anstrengen, Spaziergänge sind auf ein Minimum limitiert. Das ist für einen  Jungspunt wirklich schwierig, denn Troy ist voller Tatendrang. Er bekommt auf seiner Pflegestelle sorgfältig zusammengestellte Vitamine und Vitalstoffe, jedoch war die Vorstellung bei einem Spezialisten unumgänglich. Wir hatten das große Glück, ihn nun bei DEM Orthopäden und Schmerztherapeuten vorstellen zu dürfen.

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Amai

Wir mussten feststellten, dass Amai an manchen Tagen ein auffälliges Gangbild hat. Deshalb waren wir alarmiert und brachten sie zum röntgen. Das Ergebnis ist sehr bedrückend, denn die Bilder förderten folgendes zutage:

Amai hat laut Tierarzt 2 mindestens 1 Jahr alte Brüche, die im Canile nicht versorgt wurden!!

Amais Hüfte war gebrochen, ebenso ihr Oberschenkel. Beides wuchs schief zusammen, ein Hinterlauf ist deshalb leicht verkürzt. Was muss die Ärmste damals für Qualen gelitten haben – unvorstellbar!

Außerdem leidet sie an einer Patellaluxation.

 

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Crichetto

Crichetto  bekommt auf HOPE einen Gnadenbrotplatz, weil wir ihn schweren Herzens aus der Vermittlung genommen haben. Seine traurige Geschichte:

Vor Monaten haben wir Crichetto und seine Mutter Maya  übernommen, weil ihr Besitzer verstorben war und die Angehörigen sie nicht wollten. Beide Hunde lebten zuvor recht frei auf einer Obstplantage, wurden gefüttert und kannten ihr Leben lang nur diese eine Familie, liebten deren Kinder. Nach dem Tod des Halters waren sie derart entwurzelt, dass sie auf HOPE zunächst nicht zurecht kamen. Mit der Zeit besserte sich das, Maya verstarb im August 2020 an Krebs.

Crichetto  können wir nicht an andere Menschen gewöhnen, er ist sehr misstrauisch und lässt keine Nähe zu. Schon der Transport nach Deutschland würde alle vor nicht lösbare Probleme stellen, von den Schwierigkeiten in einem neuen Zuhause einmal abgesehen.  Crichetto mag keine anderen Hunde oder fremde Menschen.

Die Aufnahme auf HOPE hat sie vor dem Canile gerettet, deshalb ist die Entscheidung richtig gewesen. Jedoch mussten wir traurig erkennen, dass eine Vermittlung nicht möglich ist. Wir werden nach dem Tod seiner Mutter Maya weiter für den Sohn da sein, uns sehr gut um ihn kümmern.

Bitte helft uns mit Eurer Patenschaft, die Kosten für Futter, Impfungen, Parasitenprophylaxen und tierärztliche Kontrollen zu stemmen.