Buondi schickt sonnige Urlaubsgrüsse  ☀️


Der erste Preis geht an saving-dogs!

In einem bundesweiten Wettbewerb, dotiert mit 1.000 Euro, wurde ein Projekt ausgeschrieben. Das Motto: „Wo und wie kann man auf Tiere aufmerksam machen“. Schulen, Schulklassen und Jugendgruppen konnten sich bei freier Themenauswahl bewerben.
Auch die Schulklasse Sek K der Nikolauspflege (Stiftung für blinde und sehbehinderte Menschen in Stuttgart) nahm teil und entschied sich für saving-dogs! Unsere Kollegin Giesela Mayer arbeitet mit einigen der Schüler auch in ihrer Jugendgruppe und brachte den jungen Leuten unsere Tierschutzarbeit in einer Präsentation nahe. Die Schülerinnen und Schüler der Nikolauspflege haben sich eigenmotiviert und mit viel Empathie auf ein Thema eingelassen, das eben nicht ganz weit vorn auf der Agenda steht: Transparenter und umsichtiger Auslandstierschutz. Sie hörten sehr aufmerksam zu, welche Unterschiede es gibt, was illegal ist und vor allem, wie man es NICHT machen sollte. Die Klasse hat auf einem Flohmarkt hochmotiviert schöne Dinge verkauft und eine beachtliche Summe zugunsten unserer Schützlinge gesammelt. Wir sind begeistert von so viel Einsatz!
Es mag sein, dass die Schüler nicht den Bundespreis gewinnen, dafür jedoch etwas viel Wertvolleres:
Die Tierschützer von morgen haben dafür gesorgt, dass viele andere Menschen auf das Thema Auslandstierschutz aufmerksam werden und Interesse generiert, viel Herzblut in ihr Projekt gesteckt. Für uns hat die Klasse Sek K der Nikolauspflege auf jeden Fall den Hauptpreis gewonnen!
Wir haben alle Mitwirkenden zu unserem Sommerfest am 19.09.26 eingeladen und sie werden da sein! Alle freuen sich auf das Treffen und auch wir können es nicht erwarten. So geht gemeinsamer Tierschutz.

Vielen Dank und Mille Grazie!


Lucy Liu – wir dachten, wir hätten schon alles gesehen…!


…aber leider gibt es immer wieder Hunde, deren Lebensumstände uns seelisch fast in Stücke reißen.
Lucy Liu ist einer davon. Es läuft uns kalt den Rücken herunter, weil es nur einem Zufall geschuldet ist, dass wir von ihrer Existenz erfuhren:
Interessenten fragten uns, ob wir einen Hund mit sehr langem, wuscheligem Fell in der Vermittlung haben. Da das aktuell nicht der Fall ist, sandten wir eine entsprechende Anfrage an die Kollegen nach Sardinien. Eine Volontärin in einem Canile schickte uns dann Lucy Liu als Vorschlag.
Wir sahen uns die Videos an und konnten zunächst nichts tun, außer zu weinen. Eine völlig vernachlässigte Hündin lief durchs Bild. Das Fell bis zur Unkenntlichkeit verdreckt und verfilzt. Sie konnte nicht einmal richtig sehen, weil die Zotteln ihre Augen bedeckten. Aber das war nicht das Schlimmste.
Unter dem Bauch und im hinteren Bereich waren die Felltroddel vollgesogen mit Fäkalien und Urin, hatten bereits alles verfärbt. Unter ihrer Rute hingen mehrere dicke Kotklumpen, die sich im Fell verfangen hatten und dort jeden Tag „wuchsen“. GRAUSAM!!!!

Dies ist nicht das Ergebnis von Tagen oder Wochen! Es müssen Jahre sein, in denen Lucy Liu unter solch unwürdigen Umständen gelitten und vegetiert hat. Und außer der Volontärin hat es offenbar bisher niemanden gestört! Abgesehen davon ist davon auszugehen, dass nicht nur die Ansammlung von Fäkalien, sondern auch Flöhe, Zecken und andere Parasiten die Ärmste Tag und Nacht quälten.

Nun musste etwas passieren, und zwar sofort. Wir veranlassten, dass Lucy Liu auf unsere Kosten im Canile geschoren wird, und zwar in Anwesenheit eines Tierarztes, der die Narkose überwacht. Die Entfernung von derartig großen Mengen an Fell ist nur unter Sedierung möglich. Kein Hund würde so lange stillhalten. Selbstverständlich hat Lucy Liu auch Parasiten-prophylaxe bekommen. Außerdem wurde das Gebiss geprüft (entspricht dem Alter); die Ohrenbehandlung wurde ebenfalls gestartet.
Bilder sagen mehr als alle Worte...

Das Beste zum Schluss: Wir haben sie zu uns nach HOPE geholt! Da Claudia einen völlig verängstigten Canile-Hund nicht sofort ins Auto laden und zu unserem Tierarzt fahren kann, haben wir Lucy Liu im Canile bereits impfen lassen. Sie weiß es noch nicht, aber nun hat ihre Zukunft begonnen. Nie wieder wird es so einen Horror für das hübsche Mädchen geben.

Lucy Liu ist auf Hope angekommen
Lucy Liu ist auf Hope angekommen 🍀

Video: 19.03.2026

Video: 28.03.2026



Neues von Buondi

Als Buondi seine erste Pflegestelle aus gesundheitlichen Gründen verlassen musste, waren wir so dankbar, dass seine jetzigen Pflegeeltern sofort eingesprungen sind. Maud und Bernd sind unfassbar bemüht, nichts ist ihnen zu viel. Sie stehen in stetigem Kontakt zu Karin. Es zeigt sich, dass die Entscheidung goldrichtig war, denn der kleine Angsthase blüht täglich spürbar auf! Und hier kommt unser Update:

 

Buondi macht sich richtig gut bei seiner neuen Pflegefamilie und hat sich erstaunlich schnell in die Hundegruppe integriert. Streicheleinheiten fordert er inzwischen zaghaft mit der Pfote ein und erkundet den Garten. Dort gibt es einen wirklich großen Sandkasten, in dem er leidenschaftlich gerne alles von einer Seite auf die andere schaufelt, sich eine Kuhle buddelt und sich wohlig darin ausruht – möglichst inmitten seiner Hundekollegen. Er läuft problemlos ins Haus zurück, meist im Kielwasser der anderen.

Außerdem lernt er bereits etwas von der großen Welt kennen und unternimmt 2 x täglich kleine Spaziergänge. Radfahrer interessieren ihn nicht. Mülltonnen oder Anhänger, die am Vortag noch nicht auf seiner Route standen, schaut er einmal kurz an und dann ist es ok.

 

Mit fremden Menschen ist Buondi noch sehr zögerlich, aber auch hier werden durch kontinuierliches Üben täglich kleine Fortschritte erzielt. Seine Pflegeeltern bleiben bei Begegnungen mit Passanten stehen und halten etwas Abstand, dazu gerne mal ein Small Talk. Sie lassen die Situation mit viel Ruhe einwirken. Danach loben sie ihn überschwänglich, wenn er es gut gemacht hat. Fremde Leute gehören also eindeutig noch nicht zu Buondis Favoriten, aber er liebt seine kleinen Ausflüge trotzdem. Und er kennt die Zeiten ganz genau – dann springt er freudig wie ein kleiner Rehbock herum und kann kaum erwarten, dass es losgeht.

Der süße Junge entwickelt sich täglich. Aber er hat auch noch ein gutes Stück Weg vor sich, bis er vermittlungsfähig ist. Seine Pflegestelle arbeitet täglich weiter an Routinen, Vertrauens- und Bindungsaufbau sowie seiner Baustelle „Fremde Leute“. Weiter so, du schaffst das Buondi! 


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Foto Buba

Buba hat ihr Glück gefunden und ihr Ticket für den Shuttle bereits sicher.

Sie wird am 10.04. zu ihrer Familie in NRW reisen.

Wir freuen uns sehr.

 

 



Milo (Eurialo) – ist jetzt in unserer Obhut auf Hope!

 

Update 17.2.26

aber „Hope“ soll nur eine Zwischenstation für ihn sein auf dem Weg ins Gück – auf dem Weg in seine (zukünftige) Familie!

 

Sehr plötzlich – quasi über Nacht – wurde das Tierheim in welchem Milo eine Ewigkeit leben musste von den Behörden auf Sardinien geschlossen! Wir mussten schnell handeln und holten Milo zu uns nach „Hope.“ In seinen Papieren gibt es eine Namensänderung. Sein richtiger Name ist nun Milo …und mal ehrlich …das klingt doch deutlich besser als Eurialo 😊 oder?

Schauen Sie sich seine neuen Bilder an! Sehen sie wie er lacht? Er ist fröhlich und unkompliziert. Er hat bereits verstanden, dass sein ödes Leben nun vorbei ist. Jetzt fehlen ihm nur noch die richtigen Menschen, die sich von seinem Alter nicht abschrecken lassen.

 

Es ist nur noch ein kleiner Schritt - ein Anruf bei seiner Vermittlerin - und Milos’ Glück wäre vollkommen.

Lassen Sie ihn nicht so lange warten! Zeigen Sie diesem älteren Charmeur wie schön die Welt ohne Gitterstäbe ist.

 

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SOS – Buondi verliert seine Pflegestelle

 

 

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DIE ZEIT DRÄNGT!

Bitte meldet Euch bei Karin Loebnitz

[email protected]

Mobil: 0177/ 7003377

 

 

Unser Angsthund Buondi reiste im September 2025 auf seine Pflegestelle, die sich ganz bewusst für ihn entschieden hatte, da sie die nötige Erfahrung und Kompetenz besitzt. Buondi hat sich dort bereits sehr gut entwickelt, in ganz kleinen Schritten – was typisch ist für Hunde mit einem Trauma. Es braucht VIEL Empathie, Zeit und Geduld, bis die Knoten platzen. Und man muss darauf gefasst sein, dass es manchmal auch einen Schritt rückwärts gehen kann in der Entwicklung. Sanft fördern, ohne zu überfordern ist die Devise. Buondi liebt es inzwischen, gestreichelt zu werden – vor allem von dem Ehemann der Pflegestelle. Er orientiert sich an den anderen Hunden in der Familie, spielt immer häufiger mit ihnen. Er hört auf seinen Namen und kommt, wenn man ihn ruft.

 

Nun erhielten wir die traurige Nachricht, dass seine Pflegestelle sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr um Buondi kümmern kann. Wenn ein Hund seine vertraute Pflegefamilie verlassen muss, ist das für ihn zunächst ein Verlust – übrigens auch bei jeder Adoption. Die meisten unserer Schützlinge verkraften diesen Wechsel gut, werden von ihren neuen Menschen entsprechend aufgefangen und orientieren sich leicht um.

Wenn jedoch ein Angsthund (gerade nach so einer hart erarbeiteten, positiven Entwicklung), diesen Verlust erleidet, ist das wirklich schlimm. Es kann sein, dass Buondi wieder einige Schritte zurückfällt. Er wird das vermutlich nicht so schnell wegstecken wie ein selbstbewusster Hund. Aber er hat leider keine Wahl! Wer kann Buondi helfen und ihn auffangen?!

 

Wir suchen händeringend Menschen, die Erfahrung mit Angsthunden haben und sich auf Buondi einlassen können und wollen. Am liebsten eine Für-Immer-Familie, damit er nur noch dieses eine Mal ins kalte Wasser springen muss. Selbstverständlich sind wir auch dankbar für ein entsprechendes Pflegestellen-Angebot. Buondi braucht einen Fels in der Brandung. Hundefreunde, die ohne Wenn und Aber für ihn da sind. 

 



Foto von Dafne

Wo bleibt denn Dafnes Familie?

 

Update 17.02.26 

Unser hübsches Mädchen entwickelt sich weiterhin prima. Dafne ist sehr sensibel und verträgt keinesfalls harte Ansprachen. Die hat sie auch gar nicht nötig, denn sie ist anschmiegsam und eine Ober-Schmusebacke. Und sie steht auf Männer! Ihr künftiger Papa muss also nicht befürchten, zunächst gemieden zu werden, wie es einige Tierschutzhunde aufgrund der zuweilen harschen Art der Canile-Mitarbeiter zu Beginn einer Beziehung tun.

Unterwegs beim Spaziergang ist Dafne eine wilde Hummel, wenn sie andere Hunde trifft. Sie möchte gerne absolut jeden Vierbeiner anspielen und versprüht stets gute Laune. Sie ist ein Schatz: kein Jagdtrieb, kein Futterneid. Fährtenarbeit macht ihr großen Spaß, das schärft die Sinne und lastet sowohl den Kopf als auch den Körper aus.

Ganz alleine bleiben kann Dafne noch nicht gut; im Beisein eines anderen Hundes klappt dies aber mit vorheriger Auslastung schon recht gut über max. 3-4 Stunden. Da wir uns für unser Mädchen einen souveränen Ersthund im passenden Alter wünschen, entsteht die „Dafne-allein-Zuhause“- Variante jedoch gar nicht.

Sie ist ein tolle junge Dame, die nun in ihrer eigenen Familie ankommen sollte. Wer möchte das sein?

 

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Foto von Tiziana mit Rose

Tiziana und Rose

 

Ihr Lieben, Tiziana und ich sind heute genau drei Jahre zusammen. Waren heute unterwegs in Köln, unter anderem am Bahnhof. Ich bin so unendlich dankbar, dass ich sie an meiner Seite habe und möchte sie keine Sekunde missen. Ich danke euch von ganzem Herzen, dafür, dass ihr sie mir anvertraut habt, 🥰 ich wünschte, es könnten noch mehr Hunde ein so schönes Leben haben. Sie ist eine unglaubliche Bereicherung? 😊 jede*r, der sie sieht, bewundert sie 😁 das spürt sie auch, und gibt es tausendfach zurück, weil sie ganz besonders ist. 🥰

Rose ( von Geburt an blind )- Tiziana ist als Welpe zu ihr gekommen und wurde von ihr selbst ausgebildet.



Asterix – sieht ihn denn Niemand ????

Seit Oktober 2024 ist Asterix in seiner Pflegefamilie in der Nähe von Frankfurt. Mit seinem Handicap (rechtes Vorderbein musste im Canile auf Sardinien amputiert werden) war es lebensrettend für ihn das „Tierheim“ verlassen zu dürfen. Obwohl er sich hervorragend in seiner Pflegefamilie entwickelt hat, ist er dennoch in einer „Sackgasse“ gelandet. Es gab bislang nicht einen einzigen Anruf für ihn. Gut, dass er nicht weiß, dass die Menschen ihn anscheinend nicht sehen. Ist es wirklich ein so großer Makel einen Hund mit Handicap zu führen ? Muss in unserer Zeit einfach „Alles“ perfekt sein ? 

Asterix weiß nicht von unseren Gedanken und unserer Traurigkeit über diese Situation. Er fühlt sich „sauwohl“. Gesundheitlich ist alles für ihn getan. Aktuell wurden seine Zähne noch saniert.

 

Was wünschen wir uns für diesen tapferen Kerl ? 

Es erklärt sich von selbst, dass er kein Hund für große Wanderungen ist. Er schafft eine Runde von 30 min. ohne Probleme. Deshalb wäre ein gesicherter Garten einfach Pflicht. Leider fährt er auch äußerst ungern im Auto mit – es wäre schön, wenn er ohne Autofahrt naturnah unterwegs sein könnte. Im Haus sind glatte Fußböden kritisch. Die Pflegefamilie hat einige kritische Stellen mit Läufern oder Teppichen ausgelegt. Asterix hat in seiner Pflegefamilie mit einer betagten Hündin zusammengelebt (sie ist leider verstorben). Eine Hunde-Freundin wäre schön-muss aber nicht zwingend sein. Aktuell ist er ein Einzel-Hund. Er kommt-auch auf der Hundewiese-mit anderen Hunden gut zurecht. Im Haus macht er gerne kleine Suchspiele mit und genießt es stundenlang gestreichelt zu werden. Er ist sehr verschmust ! Da er nicht so ein bewegungsintensiver Hund ist, wird Asterix mit Intelligenz-Spielzeug beschäftigt. Er liebt es Leckerchen zu suchen und zu finden. 

Asterix kann im Haus auch mal allein bleiben; man sollte es jedoch in einer neuen Umgebung mit ihm üben. 

Sicherlich wird man sie unterwegs auf einen Hund mit 3 Beinen ansprechen…auch das muss man „aushalten“ können. Sein Leben ist trotz seiner Behinderung ein glückliches Leben ! 

Wir hoffen weiterhin, dass Asterix von „seinen“ Menschen endlich gesehen wird. Nicht sein Handicap sollte im Vordergrund stehen, sondern sein wunderbarer Charakter. Gerne stellen wir auch den Kontakt zu seiner Pflegefamilie her, um noch präzisere Informationen geben zu können. 

Wir sind sicher, dass es diese Menschen gibt, die keine Berührungsängste mit einem gehandicapten Hund haben… wo ist die berühmte „Nadel im Heuhaufen“ für diesen besonderen und liebenswerten Dreibeiner ???

 

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Anlieferung der neuen Hundehäuser auf HOPE

Sie sollten erst im April ausgeliefert werden, doch der Hersteller hat unsere Hundehäuser viel früher versendet. Sie kamen diese Woche auf HOPE an. Aufgrund der extremen Regenfälle in den letzten Wochen (es gab teilweise heftige Überschwemmungen auf Sardinien) ist der Boden gesättigt, kann

kein Wasser mehr aufnehmen. Der schwere Transporter fuhr sich deshalb hoffnungslos fest, so dass der Nachbar mit seinem Trecker Erste Hilfe leisten musste. Was für eine Schlammschlacht – aber nun ist alles erledigt 😉


Ein Herz für Senioren

 

Mit dem letzten Shuttlebus sind wieder 3 Senioren in ihr Zuhause gereist. Nach endlosen Canile-Jahren, in denen es nur Lärm und Gebell, uringeschwängerte Luft, Tristesse, Beton und Gitterstäbe gab, dürfen Minuredda, Virginia und Birillo nun endlich leben. Sie erfahren Wärme, Geborgenheit und liebevolle Pflege. Wir sind sehr dankbar, dass es Menschen mit großem Herz für unsere Opas und Omas gibt! Unter HAPPY END 2026 könnt Ihr alle Fotos sehen und ihre rührenden Geschichten lesen.



Liebe Freunde,

 

Ihr seid einfach die Besten! Unser Weihnachts-Wunschzettel ist nun komplett 😊Das Spendenziel für die HOPE Hundehäuser ist erreicht, juhu! Für Beträge, die nun noch eintrudeln, werden wir 2-3 weitere Häuser einkaufen. Das hatte ich ja bereits im Vorfeld mit den Verantwortlichen ausgehandelt. Gut so, denn wir haben beim Abbau der maroden Hütten festgestellt, dass wir nicht so viele intakte Einzelteile haben wie gedacht.

 

Danke und Mille Grazie noch einmal!
Unser Wunschzettel mit dem Spendenbarometer zieht nun um, und zwar hierher.

 

Euer Ronny, Ehrenvorsitzender der HOPIES

 

 


Danke, dass es Euch gibt 

 

Wir möchten das Jahr mit einem großen Dankeschön und einem Weihnachtsgruß beschließen. 

2025 war, wie jedes Tierschutz-Jahr zuvor, eine Zeit voller Herausforderungen, Schicksalsschläge und Glücksmomente. Vor allem aber war es ein Jahr voller Hoffnung:

Dank Euch haben viele unserer Schützlinge ein Zuhause oder eine Pflegestelle gefunden.

Durch Euch war es möglich, auch vermeintlich Unmögliches möglich zu machen. Sei es, 450 Hunden in einem parasitenverseuchten Canile einen temporären Basisschutz zu geben oder neue Hundehäuser für HOPE zu erwerben. 

Es entsteht so viel Gutes, wenn Menschen sich zusammenfinden, um gemeinsam die Welt ein wenig besser zu machen für die, die keine Stimme haben. Wenn hingeschaut wird. Wenn man daran glaubt, dass viele kleine Einzelteile zu etwas Großem und Kraftvollen werden. Genauso ist es nämlich: Zusammen sind wir stark. Jeder einzelne Hundefreund ist ein wichtiger Teil dieser großen, wunderbaren Familie. 

Das nächste Jahr wird sicher nicht einfacher. Aber wir nehmen neue Herausforderungen in dem Bewusstsein an, dass wir Euch an der Seite unserer Schützlinge haben.

 

Im Namen unser Hunde sagen wir DANKE und MILLE GRAZIE, vor allem für Eure Treue und Euer Vertrauen. 

Euch und Euren Hunden wünschen wir eine friedliche Weihnachtszeit und ein ebensolches Fest - voller Harmonie, Freude und Licht.

 

Euer saving-dogs Team 

 



Es weihnachtet in der Schweiz für unsere Schützlinge

Eine großartige Idee, unsere Tierschutzarbeit zu unterstützen, hat der Eigentümer einer bekannten Kette für Heimtierbedarf: In zwei der Filialen durften wir einen saving-dogs Tannenbaum aufstellen. Liebevoll und bunt geschmückt, mit den Fotos und Wünschen unserer Schützlinge. Seht selbst. Ist das nicht einfach einmalig und wunderschön?!

Wir sind gerührt und so dankbar, dass es Menschen gibt, die zur Weihnachtszeit an diejenigen denken, die noch keine Familie haben.

MILLE GRAZIE von unseren Hunden und dem gesamten Team!

 

 



SOS – Odino ist jetzt ein Notfall

Update 29.09.25 

Mit großer Sorge beobachten wir, dass unser Odino seinen Halt verliert! Er hatte sich so unfassbar positiv entwickelt, vieles hinter sich gelassen. Aus dem verstörten, ängstlichen Canile-Welpen wurde auf HOPE ein fröhlicher, freundlicher, ausgelassener und sportlicher junger Mann.

Nun hat er begonnen, stereotypes Verhalten zu zeigen: Odino läuft am Gehege-Gitter auf und ab, springt dabei jeweils kurz an der Seitenwand hoch. Immer und immer wieder.

WARUM? WEIL ER BEREITS VIEL ZU LANGE AUF HOPE IST! Unsere Auffangstation ist ein Zwischenschritt und primär dafür gedacht, einen Hund schnell und kurzfristig zu schützen. HOPE lässt keine Dauerbelegung über Monate zu und kann eine Familie NICHT ersetzen!

Soll Odinos Entwicklung umsonst gewesen sein? Soll die Tatsache, dass er ein Rüde ist, sein Leben zerstören?! Gibt es denn wirklich niemanden, der den hübschen Jungen adoptieren möchte oder ihm zumindest als Pflegestelle helfen kann? Wir können das nicht glauben…

Bitte meldet Euch; Odino ist ausreisefertig und wartet verzweifelt auf seine Chance. Drehen wir die Uhr zurück – JETZT.



SOS – Micheline ist jetzt ein Notfall

Update 03.10.25  

Nach Odino (ebenfalls in der Vermittlung) hat es nun auch unsere Micheline getroffen! Sie, die normalerweise Sonnenschein PUR ist und jeden zum Lächeln bringt, ist ein Notfall geworden: Micheline hat angefangen, sich in ihrem Gehege im Kreis zu drehen. Claudia beschreibt dieses stereotype Verhalten und wir können es auch von hier auf der Überwachungskamera sehen. Es ist kaum auszuhalten, wie sehr Micheline darunter leidet, keinen permanenten Familienanschluss zu haben!

WARUM? WEIL SIE BEREITS VIEL ZU LANGE AUF HOPE IST! Unsere Auffangstation ist ein Zwischenschritt und primär dafür gedacht, einen Hund schnell und kurzfristig zu schützen. HOPE lässt keine Dauerbelegung über Monate zu und kann eine Familie NICHT ersetzen! Micheline ist seit Herbst 2024 bei uns und erleidet nun eine Art Lagerkoller. 

 

Niemand meldet sich für unser hübsches, freundliches, bescheidenes Mädchen. Rüden JA * Hündinnen JA * Kinder JA * Katzen JA * – was ist denn nur los?!

 

Sie hat einen luxierten Ellenbogen (alte Verletzung) – ist DAS der Grund? Es ist nämlich keiner, denn:

Sobald Micheline eine Pflegestelle oder idealerweise ein Zuhause in Deutschland hat, möchten wir sie unserer Lieblingsärztin für Goldimplantate vorstellen. Die Kosten für etwaige Implantate tragen wir. Falls sich herausstellt, dass dies keine Option ist, muss man, wenn sie ins Alter kommt, gegebenenfalls über eine angepasste Schmerzmedikation nachdenken. Es stehen also diesbezüglich keinerlei unerwartete Überraschungen ins Haus.

Wir suchen nun DRINGEND eine (Pflege)Familie mit Haus im Grünen und lückenlos eingezäuntem Garten. Es sollte ebenerdig sein oder zumindest nicht viele Stufen oder Treppen geben. Ein freundlicher Ersthund wäre toll, ist aber kein Muss. Micheline kann und soll selbstverständlich täglich moderate Spaziergänge machen, aber keine Marathon-Wanderungen unternehmen oder 20 km am Rad laufen – das muss man sich bewusst machen. Vielleicht mag sie Wasser und schwimmt gerne eine Runde, das tut immer gut. Sie braucht zwischendurch ihre Ruhephasen, ist aber ansonsten in keiner Weise gehandicapt. Sie ist wirklich ein Goldstück und eine Bereicherung für jede Familie!

Bitte meldet Euch! Micheline ist ausreisefertig und wartet verzweifelt auf ihre Chance. Drehen wir die Uhr zurück – JETZT. 



Hero – er hat im Flug eingecheckt

 

Vor einigen Tagen hörte unsere Claudia auf HOPE, dass der Hund der Nachbarn ununterbrochen bellte. Da das ungewöhnlich ist, wurde sie hellhörig und machte sich auf den Weg zu dem Zaunbereich, von dem der Lärm kam. Bald wurde das Gebell überlagert von hellen, panischen Hilferufen eines Welpen oder jungen Hundes. Claudia bahnte sich den Weg durch die dichten Sträucher, die vor dem Zaun wachsen und entdeckte in dem Gewirr einen kleinen schwarz-weißen Hund. Andrea kam hinzu. Der Welpe hatte sich in den vielen belaubten Ästen verfangen und schrie und schrie. Gemeinsam gelang es den beiden, ihn zu sichern. Der kleine Kerl, ein Rüde, drückte sich ganz eng an Andreas Brust und sein Weinen verstummte sofort - er war vollkommen erschöpft.

 

 

 


SOS Pretty – traurige Neuigkeiten

Update 11.09.25:

Wie wir im November 2024 und März 2025 bereits berichteten, sind wir in großer Sorge um unsere Pretty. Sie hatte sehr viel Gewicht verloren. Die Beantwortung unserer Nachfragen erwies sich als zähflüssig. Bei der von uns angeregten Untersuchung konnte medizinisch nichts festgestellt werden. Jedoch kann der ständige Stress im Canile sensiblen Hunden sehr zusetzen. Lautes Gebell 24/7, die Luft erfüllt von beißendem Uringeruch, kein Freilauf (außer für Fotos), die Beengtheit in den kleinen Gehegen mit 3-4 anderen Hunden…

 

Aufgrund der besorgten Nachfrage einer Hundefreundin, die Pretty schon länger im Auge hat, sie jedoch aktuell nicht adoptieren kann, hakten wir ein drittes Mal im Canile nach:

Sie wurde umgesetzt, und zwar in einen völlig abgelegenen Bereich. Niemand kommt dort vorbei, nicht einmal die Volontäre, die (soweit das bei der Vielzahl der Hunde möglich ist) ab und zu ein paar Streicheleinheiten verteilen oder ein liebes Wort an die Hunde richten. Pretty ist nun ganz allein, völlig abgeschottet!

Wir verstehen, dass dies seitens des Canile durchaus in guter Absicht geschah. Es ist die einzige Möglichkeit, Pretty ein wenig von dem oben beschriebenen Stress abzuschirmen. Sie hat inzwischen wieder etwas zugenommen - aber zu welchem Preis!! Nun ist das arme Mädchen durchgehend einsam; es gibt keinerlei Außenreize. Von Stresslevel 100 auf 0. Traurigerweise erinnert das an Isolationshaft. Wir müssen etwas tun!

 

Pretty kann aktuell leider nicht nach HOPE kommen, weil wir voll belegt sind. Aber wenn sie die Option auf eine Adoption hätte, würden wir sie für die Zeit der Ausreisevorbereitung (Tierarzt, Impfung, vorgeschriebene 21 Tage Wartezeit) stattdessen in einer kostenpflichtigen Pension unterbringen. Das ist ein überschaubarer Zeitraum und würde eine kurzfristige Ausreise ermöglichen. Pretty hat ein Shuttlebus-Ticket, das sie gerne einlösen möchte für die Fahrt in eine sorgenfreie und glückliche Zukunft! Sie braucht jetzt dringend einen Ausweg.

Es macht uns sehr traurig, Pretty so lange leiden zu sehen. Sie ist 7 Jahre alt. Gibt es denn niemanden, der unser hübsches, sanftes Mädchen adoptieren möchte?!



Unsere Penny braucht eine Orthese!

 

Spendenbarometer

Gerd-Hans + Renate B. 250,-€

Carola P. 50,-€

Evelyn G. 700,-€

Frank K. 30,-E

Claudia F. 400,-€

Anne T. 100,-€

Ruth P. 150 ,-€

Update 16.09.2025

Es gibt Hunde, die in der 2. Reihe sitzen oder denen das Leben übler mitspielt als anderen. Unsere kleine Penny ist so ein Seelchen. Kaum einer kennt sie oder ihre Geschichte: Penny brachte im Canile ihre Welpen zur Welt und musste hilflos zusehen, wie die Babys von den Zwingergenossen getötet wurden. Sie selbst war dann später vor Angst nur noch auf dem Bauch robbend unterwegs, bis wir einschreiten konnten… Im Juli 2021 reiste Penny auf ihre Pflegestelle und hat sich dort zu einem liebenswürdigen Schatz entwickelt, der unbedingt nette Hundegesellschaft um sich haben möchte. 

 

Vor einiger Zeit fiel auf, dass Penny hinkt oder zwischendurch auf 3 Beinen läuft. Wir haben sie selbstverständlich auf den Kopf stellen lassen. Diverse Untersuchungen, Röntgenaufnahmen von Knien und Hüften brachten zunächst keine verwertbaren Ergebnisse. Wir haben sogar eine Herzuntersuchung veranlasst. Nichts.

Nun haben wir aber endlich eine Diagnose: Penny leidet an einem unvollständigen Bänderriss am Tarsalgelenk“ (Sprunggelenk). Das Gelenk ist komplex und besteht aus 14 knöchernen Anteilen. Ein angerissenes Band verursacht Schmerzen und Symptome wie z.B. Lahmheit oder Humpeln, Steifheit nach dem Liegen, eingeschränkte Beweglichkeit und Schwierigkeiten beim Springen oder Treppensteigen. 

Penny benötigt, neben einem Schmerzmittel, eine Orthese mit sogenanntem ROM Gelenk (= Range of Motion). Durch das spezielle Gelenk an der Orthese kann die Beweglichkeit individuell an die Bedürfnisse seines Trägers angepasst werden. Wir hoffen, dass wir damit ein möglichst schmerzfreies Laufen und deutlich mehr Mobilität für Penny realisieren können.

 

Die Kosten für die ROM Orthese belaufen sich auf mindestens 700 Euro. Deshalb haben wir für unser Mädchen ein Sparschwein aufgestellt und bitten um eine Spende unter Stichwort PENNY.

Mille Grazie!



SOS– wir suchen ein RIESENHERZ für Ben 

 

Unser Ben ist 9 Jahre alt, davon hat er 8 Jahre im Canile gelitten. Das hat viele Spuren hinterlassen. Seit 1 Jahr ist auf seiner wunderbaren PS, die alles für ihn tut und dank deren Fürsorge er sich, trotz diverser gesundheitlicher Baustellen, gut entwickelt hat. Leider kann er dort nicht bleiben, weil der Ehemann einen Schlaganfall erlitten hat und sich kaum bewegen kann. Wir suchen daher für den kleinen Mann eine neue Pflegestelle oder idealerweise ein Zuhause. Ben ist jedoch ziemlich speziell: 

Er konnte nach Ankunft wegen seines maroden Gebisses kaum fressen. Bis auf 2, mussten alle losen, von Parodontitis befallenen Zähne gezogen werden. Er ist nun schmerzfrei und kann problemlos futtern. Aber ohne die Zähne hängt ihm fast immer die Zunge heraus, da sie keinen Halt im Fang hat. Ben bekommt spezielles Futter, da er Leishmaniose positiv ist. Er zeigt keinerlei Symptome und ist medikamentös gut eingestellt. Das Medikament ist nicht teuer, bedeutet aber purinarme Kost, die er sehr gerne frisst.

 

Seine andere Baustelle war und ist der Kotabsatz. Es wurde eine stark vergrößerte Prostata diagnostiziert, weshalb er nur kleine Mengen Stuhl, dafür aber häufig, absetzte. Im Zuge der Zahnsanierung wurde er deshalb auch kastriert. Es ist dadurch besser geworden, aber Ben ist nicht komplett stubenrein: Solange er freien Zugang zum Garten hat, macht er sein großes Geschäft draußen. Aber nachts, wenn er den Stuhl nicht halten kann, passiert es drinnen… Und er frisst seinen Kot, wenn man nicht aufpasst. Das ist leider ein nicht untypisches Verhalten bei Hunden, die in der Vergangenheit gehungert haben.

Bens Pflegemama hat, da sein Kot oft dünn ist, bereits einige stuhl-stabilisierende Mittel eingesetzt, wie z.B. Flohsamen und Heilerde. Das zeigt leider keinen konstanten Erfolg.

 

Sobald er seinen Menschen vertraut, ist Ben absolut verschmust, liebevoll und vor allem sehr liebebedürftig. Er hat den größten Teil seines Lebens keinerlei Zuwendung bekommen und möchte deshalb am liebsten die ungeteilte Aufmerksamkeit seiner Familie, als Einzelprinz. Er lässt sich sowohl zuhause als auch unterwegs von Fremden anfassen, nimmt ein Leckerchen an und ist immer freundlich. Aber er würde sich z.B. nicht hochnehmen oder eine Treppe herauftragen lassen, wenn er die Person nicht kennt! Vertraut er einem Menschen, ist das kein Thema mehr. Dann lässt er sich alles gefallen.

Ben tobt und spielt gerne mit den beiden Hündinnen der Pflegestelle. Er geht gut an der Leine, ist auch unterwegs fröhlich und verspielt mit Artgenossen, immer gut drauf und sozial. Aber es gibt eine Sache, die die Pflegefamilie vor ein unlösbares Problem stellt:

Seit dem Schlaganfall hat Ben leider seinen Pflegepapa auf dem Schirm. Er stalkt ihn regelrecht und schnappt nach ihm. Wir vermuten, dass dies an dem veränderten Gangbild liegt, denn Pflegeherrchen kann sich nach dem Apoplex nicht mehr gut bewegen.

Es tut uns unfassbar leid, dass der Umstand mit Ben noch zu dem schweren Schicksalsschlag hinzukommt. Es ist keine Frage, dass die Familie nun andere Sorgen und Prioritäten hat…

 

Wir suchen deshalb für unseren kleinen speziellen Teddybär dringend eine Pflege- oder Endstelle mit folgenden Kriterien: 

  • Einzelplatz 
  • ebenerdiges Haus oder Erdgeschosswohnung, mit freiem Zugang zum Garten 
  • schön wäre eine Hundeklappe, so dass er immer raus kann, wenn er nachts mal muss 
  • der Garten muss lückenlos eingezäunt sein 
  • Menschen mit einem riesengroßen Herz und Verständnis für Bens Kotprobleme  

Uns ist bewusst, dass die Suche nicht einfach wird. Aber es gibt diese Menschen. Das wissen wir, weil wir Bens Pflegefamilie kennen! Nun müssen wir noch einmal solche Juwelen finden. Ben kann nichts für seine körperlichen Unzulänglichkeiten, die der jahrelangen Vernachlässigung und fehlender medizinischer Versorgung geschuldet sind.

 

Wenn auch SIE ein Riesenherz für unseren kleinen Mann haben, melden Sie sich bitte bei uns!

 

 

 



Update 07.08.25 - Bebo auf dem Weg ins Glück

Es gibt fantastische Neuigkeiten zu unserem tapferen Bebo: Er hat alle seine gesundheitlichen Baustellen hinter sich lassen können🍀Beide Augen sind vollkommen intakt, tränen nicht und laut sardischem Veterinär-Augenarzt ist die Sehkraft nicht beeinflusst. Eine kleine Narbe, 1 cm seitlich des Auges, ist zurückgeblieben. Wen stört es – Hauptsache der Süße hat vollen Durchblick!

 

Und nun, was uns so enorm erleichtert:

Sein gebrochener Oberschenkelknochen hat viel Kallus gebildet, ist vollkommen zusammengewachsen. Bebo läuft, springt und tobt - vollkommen ohne Beeinträchtigung. Das Bein muss nicht mehr geschient oder Mittels Verband gestützt werden.

Er wird dennoch selbstverständlich noch einige Wochen lang mit entsprechenden Mineralien und Vitaminen umfangreich versorgt. Bebo wird Ende August auf seine Pflegestelle nach Wuppertal reisen, wo er sehr gerne besucht werden darf.

 

Bebo lebt auf seiner sardischen Pflegestelle mit weiteren Hunden verschiedenen Alters zusammen. Der junge Mann kennt bereits kleinere Kinder. Welpentypisch hat er noch einige Murmeln im Köpfchen. Er wird übrigens als ausgesprochen verschmust und anhänglich seitens der sardischen Pflegestelle beschrieben.

 

Gesucht werden erfahrene Menschen, die Bebo ein Zuhause geben möchten. Bitte nicht im 3. Stock im Wohngebiet, denn der Junge wird sicher sehr wachsam (ist er jetzt schon) und benötigt definitiv ein Zuhause außerhalb des städtischen Trubels mit großem eingezäunten Grundstück.

 

 


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